i Ruthe — 5 Ellen,
i Meile — 12,000 Ellen,
— ioA Grad des Aequators.i Fuß — 12 Zoll,
i Zoll — 12 Linien.
Gewicht.
1) bei Gold und Silber.
17 Mark Silber — 16 Mark Handclsgewlcht.1 Mark ^ Procent — 1 Kölner Mark.
2) Flächenmaaß.
r Tonne Hartkorn — 210,250 Pariser sH Fuß.i Tonne Saatland — 52,57» dergl. Fuß.i sD Ruthe — 987 Fuß.
1 Schleswiger Pflug — 9597 Hü Ruthen r 8 S sH Fuß.
— 9 Dänischen Tonnen Hartkorn.
1 Holsteiner Tonne Landes — 200, 240, 250 und 300llü Ruthen.
In den Marschen rechnet man nach Dematcn, die abervon verschiedener Größe sind. In Lauenburg gilt das Ha-növerische Feldmaaß.
3) Körpermaaß.
1 Last Korn — 12 Tonnen,i Tonne — Z Scheffel,
— 7013 Par. Kub. Zoll,i Scheffel — 4 Viertel,
— 8?6K. Par. Kub. Zoll.
r Last Französisches Salz und Kalk — i Last Korn.
1 Last Spanisches Salz und Steinkohlen — 18 Tonnen. -i Tonne 54 Kubiksuß.
1 Last Butter, Häringe und Fettwaaren — 12 Biermaaß-
Tonnen.
r Biermaaßtonne — 44 Kubiksuß.
— 136 Pötten.
In Altona gilt bas Hamburger Maaß. In Schleswighält 1 Tonne trockne Waare 7161 Par. Kubikzoll.
4 ) Flüssigkeitsmaaß.
i Fuder Wein
1 Ohm
r Tonne Bier oder Oel1 Altonaer Tonne
— 6 Ohm.
— 24 Anker.
— 240 Stübchen.
— 465 Kannen.
— 930 Pötten.
— 3720 Putte.
— 7548 Par. Kubikzoll.
— 6624 Par. Kubikzoll.
— 32 Stübchen,
— 5874 Par. Kubikzoll.
2) beim Handel:
1 Schiffspfund — 20 Licspfund.
i Licspfund — 16 Pfund.
1 Ccntner — ioo Pfund.
1 Dag — 3 Bismerpfunde.
i Dismerpfund — 12 Pfund.
1 gewöhnliches Handelspfund — 10,397 Holl. As — 2 Mack.
1 Mark — 8 Unzen.
i Unze — 2 Loth.
1 Loth — 4 Quentin.
1 Quentin — 4 Ort.
Zn Altona und Holstein gilt das Hamburger Gewicht.
Unterrichtsanstalten.
3) allgemeine:
1) Die Universitäten zu Kopenhagen und Kiel.
2) Die Gymnasien zu Koppenhagen, Roskild, Helsin-gör, Frederiksborg, Slagelse, Herlufsholm, Odensee,Nyborg, Naskow, Aalborg, Wiborg, Aarhuus, Ran-ders, Horsens, Ribe, Kolbing, Friedericia, Schles-wig, Hadersleben, Husum, Flensburg, Altona, Glück-stadt, Kiel, Meldorf, Plön.
3) Die Mittelschulen zu Wordingborg und Rönne.
4) Die Volksschulen, die sich in Bürger - undDorfschülen abtheilen.
d) besondere:
1) Das Seminarium für die gelehrten Schulenzu Koppenhagen.
2) Die Schullehrerseminarien zuJönstrup, Brönd-byewester, Fünen, Skaarup, Laaland, Borns, Schned-sted, Samsöe, Lyngbye, Ranum, Bornholm, Kiel,Tendern.
3) Das theologische Seminar zu Koppenhagen.
4) Die Ritte rakademie zu Soroe.
5) Die Königl. chirurgische Akademie zu Koppen-hagen, und das chirurgisch akademische Kolle-gium.
6) Die Veterinärschule zu Koppenhagen.
7) Das königl. Artilleriekadetteninstitut.
V. Heft. 2
IX
8) Das Königl. Landkadetten kor ps.
9) Das Seekabectenkorps.
10) Die Taub stummen in stitute zu Koppenhagen undSchleswig.
Gelehrte- und Hülfsanstalten.
1) Die Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Kopen-hagen.
2) Die Gesellschaft zur Beförderung der schönen Wissenschaf-ten und des Geschmacks zu Kopenhagen.
3) Die Skandinavische Literaturgesellschaft zu Kopenhagen.
4) Die Classlsche Litcraturgesellschaft.
5) Die Königl. Gesellschaft für die vaterländische Geschichteund Sprache.
6) Die Königl. medizinische Gesellschaft zu Koppenhagen.
7) Die Königl. Landhaushaltungsgesellschaft zu Kopen-hagen.
8) Die Königl. Gesellschaft zu Beförderung der Veterinär-wissenschaften.
9) Die Gesellschaft zur Beförderung des innländischrnFleißes.
10) Die Königl. Isländische Landaufklärungsgesellschaft,n) Die Schleswig Holsteinische patriotische Gesellschaft.
Hülfsanstalten.
1) Die Königl. Bibliothek zu Koppenhagen, und die Uni-versitätsbibliothek daselbst. — Die Bibliotheken der chi-rurgischen Akademie, und die des Zeughauses zuKopen-hagen, die Universitätsbibliothek zu Kiel.
2) Die Naturalienkabinette bei den Universitäten, dasHolmskiöldische mineralogische Kabinet; das Spengler-sche Konchylienkabinet.
3) Die große Münzsammlung zu Koppenhagen.
4) Die Sternwarten und botanischen Gärten bei den Uni-versitäten.
5) Die Akademie der schönen Künste zu Koppcnhagen.
6) Die Königl. Gemäldegallerie zu Koppenhagen.
Staatsverfassung.
Uneingeschränkte erbliche Monarchie, deren Grundgesetzauf der Souveränitätsakte, dem Königsgesetze und demEingcburtsrechte sich beziehet. Die ständische Verfassungin den Herzogthümern Schleswig und Holstein, ist einge-schlafcn, und nur in Lauenburg treten noch Stände alsPrälaten,' Ritter und Städte zusammen. — Da die Her-zogthümer Holstein und Lauenburg, mit zum Verein des
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