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Andrer Theil (1688)
Entstehung
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144
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144 Röm Käystrl. Mas und der» hohen Murten

beygebracht hatte; wann nicht der verlangtenBelehrung ebenfttzömw

allererst wäre fähig worden- da diese letzte Bögen eben zum Druck eile-ten/auch ohne dem eine extraordinar-hoheTapfferkeit einen Ertravr-dinar-PIatz oder Ort so wol/ als den ordentlichen/ beglantzen und krö-nenkan.

Weil nun folcheFekler am füglichsten/in dem so getitulirtenLrieas-Helm/mögen ausgesucht/ und dem Leser vorgestellk werden: wollenwir sie/ aus demselben/ allhie anziehen/und zur Besserung eine Auwei,sung geben.

Derhalben ist zu mercken/daß am 7°. Wat benannten Krieas-Helms bep Wnamsung der/ zur Vsrtheidigung der Stadt Wien be-licherRela-ordreteN/ Regimenter- wie auch K ri-gsHaupker und hoher, Offmer/non und das halbe Würtenbergische Regiment gesetzt/ unrcrm LomniandsGerüchts, dessen/ zugegen gewesten/ Herrn Obrrsten Ihrer Lurch!. HerrnBesch/eu Ferdinand Lars»/ Heryog» zu wültenbcrg selbstcn; aber

buna ctli- irrig: denn es solle unterm Lommando Herrn Herrn Heryog Ge?cher miltta org Frid-nchs/ heissen.

risch-r Atti- Am > sie» Blak selbigen ersten Theils, wird/nach Vermeidung^0 mii murig und resolut hochgedachter Printz/Georg Fridrich/seineVöl«eriiU»»ro ausdieTürcken angeführk/und dieselbe/ bis in die L'auff G- aben derdes.Falls Contrascarpe tapfferverfo!gk/abcr/in solchemzweystündigemGeftchl/ihrer Hoch, am rechten Fuß/ unter der Hüffken/ einen Pfeil Schuß bekommen ha«-stlicheti be/dabey hinzu gesetzt/es habe ihn die schmertzhaffte Verwundung ge-Durchl. nöthigt / sich etliche Wochen lang / mit einem tapffren Unmukh/ deß«erkoÄe Streits zu enthalten. Aber es verhält sich anders. Denn der frische undorq Frid ritterliche Muk diesesHelden-Prmzens hat dem gcschwächtenLeibe einerichs von so lange Ruhe nicht gelassen/ noch solchen Handlungen/ dabep GefahrWürtea- undGroßmütigkelt inGemeinschafftstehen/seineGegenwart entzogen;sondern er sich nach wenigen Tagen/wiewol noch kranck und matt/ vonden Seinigen/aufs Pferd heben lassen/und ohnangcscben man ihn ge«beten/er möchte S Hochfürst i.Person/bey noch so unvollkowmnerLeubcs-Krafft/doch schonen/ by denen fürnehmcn Generals Pcrsonen/de«rer im Anfänge des 1 z 6. Blaks gedacht wird/ sich eingestellt. Gessalt-sam der Herr General von E tarenberg über solcher seiner unvermuke«ten Ankunfft erschreckend/ ihme seine noch all u große Unpäßlichkeit zu

Gemütgeführt/mitBitte/sich umzuw-nden und seiner/damals noch m

Sorgen und Gefahr schwebenden/ Genesung völlig abzuwarten; westihm/ an seiner hohen heroischen Person/ sehr v ei gelegen/A. WelcherAuswartung völliger Cur dann auch damaliger/noch ebcngesahni«cher/ Zustand dieses jungen Hochsürstlichen Heide-,s wol dedurssi-.g SA

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