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siegha ffc/erweiterte P rogr esse« wid er den Erb-Leind- 14;
Und aufdieseWeiß sind dieMoscaulscheWaffen mit denen andernChristlichen vereinet. Per hohe Siegs-Herr/wclcher die bisherige Jah-re mit Sieg unfern unüberwindlichen Leopold belorbert/umzingele nochferner dessen und der gantzen Allianz gekrönte Häupter mit unerschöpfli-chem Sieges-Segen/damit der greulich-wütende Türcken-Wolff/des-senKlauen und Rachen manches liebes Schaf der werthen Christen-heit entrissen / entkräftet/und dieser EgyptiMe Rohr-Stab/worauffsich bisher soviel gestutzet/samt seinen Unterjlützern zerbrochen/ undFs die der Kirche GOlteS Verderb aussinnen/gestürtzet/fa endlichalles Kriegen und Siegen vergnüget werde mit einem höchst-vortheil-haffkiqen und selbst gewünschten Friedens-Ende-
Der leutselige Leser wolle uns nicht verübeln/daß wir / am EndehieserGeschicht-Beschreibung/wider den ordentlichen Zeit-Lauffmit derMer/auf etliche Jahre wieder zurück springen/und etwas auffer-or«deutliches allhie mit anhencken/so dennoch unter die Geschichte deß jetzi-gmTürcken-Kricgs gehörig.
Es ist vor diesem/ von den meisten Verfassern gedachten Türcken-Kriegs/ sowol/ als in den gedruckten Novellen/ und gleichfalls/ in demTriumph--leuchtenden Lriegs--Heim/neben andren/deß Durch-leMigsienPrintzens von Würtenberg/Herrn Herrn Hertzog GeorgMrichs/höchst-ruhmwürdigster Gedaebtniß/zu unterschiedlichen ma-len/Meldung/aber/in einem und andrem dabey ein Verstoß geschehen;wie dann nicht selten die historische Warheit und Lauterkeit/wann sienur über Feld/ geschweige dann so sie weit/zu reisen hat/von falschen Zu-sätzen/ oder Jrrthümern/ gar leicht etwas staubigt wird. Wann unsdann/bey Ausfertigung dieser Fortsetzung Türckischen Kriegs - Ver-lauffs/einigerUmstande halben/ein besserer und unbetrieglichererUnter-richr/ von beglaubten sürnehmen Personen/ zu theil wor den/ welche sichnicht durch die Federn deß Gerüchts/sondern durch ihre eigne Augen/hierinn zu forderst informirt haben/und allen martialischen Actionenhöchst-erwähntenPrintzens gegenwärtigbeygewohnt: Hab ich michschuldig erkannt/dsn Leser in einem und andernJrrthum nicht stecken zulassen;sondern anjetzo/ ob gleich vermittelst eines nothwendigen Ruck-Tritts in die verflossene Jahre/ davon zu befreyen: in Betrachtung/daßeine unordentliche Gewißheit u. Warheit einem ordentlichgesetztenFeh-ler dennoch vorzuziehen/und die Enksehlerung an einer ausser-ordentli-chen Stelle besser/ als der Fehler an der ordentlichen/ stehe/ auch die Hi-stvri ein solches Auge derPosterität sey/wodurch diese in dievergangeneZeiten zuruck blickt/weßwegen dasselbe klar und rein seyn müsse. Wie-wol ich solche Erinner-und Ersetzringen gern an einem bequemer« Ort