»40 Röm. Kaiser!. Mas und Vera hoherrA linktenGöttlichen ZörttHrnV denen/aufdessen Anrcitzung,stets/zu Eu«rem Untergänge/Uns noch immer mehr und mehr Zuwachsen-pen mächtigsten Bündnüffen/ dep Zeiten zuvorkommen mögt.Welches wir euch/von aufrichtiger Seelen / auch zugleich be-harrliche Gesundheit / samt aller Wohlfährjgkeit / wünschen.Geben zu Wicii/aw 17. Armer/ ,087.
Iln Nahmen dcß Durchleuchttzsten Fürstens/Herrn Herrn Hermann / MarggrafmS zu La-den/ rc. ec.
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Dieser Schreiben Jnnhalt gibt den heutigen Zustand Türcki- W,«fcherWaffen deutlich genug;» merckemßutemal diese hochmütigeBar- Ktz A
barn sonst keinen Frieden leichllich anbietcn/ als wann ihnen der Krieg MZmißlungen/ und das Mahometische Thier eine rieffe Wunde pom WiScbwerdt empfangen- welche anderst nicht/ ohn dep friedlicher Ruhe/heil werden kan. Gestalt die arglistige Türcken esiederzeit sogehalten/ Udaß so bald sie gemerckt/ oder empfunden/ daß sich ihr Kriegs - Glück «
stoffen wollen/ ste alsofort von Frieden gesprochen: in Betrachtung/ kWihre Widersacher/ die Christen/ würden alsdann bald selbst einanderjn die Haare gerarhen/ und ihnen also die vorlheihaffie Zeit/ sich in-dessen / daß sich jene unter einander schlachten und abmailm / destobesser ihres thsils wieder zu stärcken; damit sie künffrig von neueman-sehen/ und ein Stuck Landes zu sich reisten kc imren. Weil man daun/ -Mi
Christlicher Seiten - solche ihre hinterlistige Friedwilligkeik schon mehr/als cilima!/ init Schaden erfahren/als halt man anjetzo/ mit Eilige-hung ihres Fried suchenden Begehrens/billig etwas hart an ßch:be-vorab/ well man weiß/ daß dieser Thracische Wolff nur aus Noch so U
rheidig und friedfertig sich erzeigt/ indem er fühlt/ wie fest ihn diezween
Christ«