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sitghaffi- e r wekterte P rogressen wider de n Erb - Fe ind. iZfHeer belagert war«, wie es dann endlich auch/ um der unzeiti-gen Ruptur/ und verworffenen Friedens Willen/ als einer Ursächsicher Unglücksiligkeit / nach Anzündung deß grossen Zeug-»Hauses / auf GDttes Schickung / einen solchen Ausschlag ge-wonnen/ «re bekandt GOtt der HErr ist ein HErr über dengangen Erdboden / alles was die Menschen besitzen/ist sein.Der hak nun/für diß mal/gewollt und geboten/daß es also ge-hen löste. Der Schluß steht allein bcy dem Allerhöchste»Mtt.
Nunmehr- aber haben wir nicht ermangeln wollen/ umbeiderseits Tranquillität und Ruhe willen/unste gute Incl-na-rio» »nit Euch einen Frieden einzugehen / durch dieses/deßwe-gm expreß und insonderheit an Euch abgelaffene Schreiben/zuermeistn. So fern Ihr nun auch den Frieden begehrt/ werdeich meinem Allerdurchleuchtigstcn gnädigsten/leutstligst--fcOM-nim/ groß - herrlichstem Herrn und Räiser/ die Sache vor undzur Erbauung eurer Liebe und Frcundschaffc mit dem hohenReich desselben / mein äußerstes beitragen; gänylicher Hoff-mng/GÖet werde Gnade geben/ daß solche Unterhandlung bei-den Reichen zur Ruhe gedeye- Zu söthaner Friede« - Handlungkönnet ihr/ eures Beliebens/selbst einen Ort erwählen/und eu-ren Gevollmächrkgten dahin absenden: Daraufman dann/z»dm Tractaeen/ schreiten kan.
Soster Ihr aber die Mrßlrchkeit deß Ausgangs aus demSinn schlagen/und zu dem heilsamen lieben Frieden euch nichtverstehen wollen: sö würde gewißlich durch deß Allerhöchstenkunstreiche Fügung / Gott der HErr (welchem preiß und Ehresei/in der Höhe!) seine Göttliche Gerechtigkeit so ossenbar-undaugenscheinlich zu erkennen geben/daß es euch mit vielfältigemSchaden / gereuen mäste was bisyero geschehn / das ist ge-schchn'.Wie es di« Göttliche Fürsthung beschlossen/sö ist eSauch ans Lieche gekommen/ und g-rathen- Hinfort wird sichgebühren/ daß ihr auch / an eurer Seiten/ sö wie es uns beider-seits geziemen will/ und der Ehren beider Reichen gemäß «st/«ne gute Neigung blicken lasset/zu diesem werck/welches zurBeruhigung beiderlei Herrschaften armen Unkerthanen gerei-chen kan; damit dieselbe nicht gar unter die Füße kommen undZu Soden» geercrten werden- Wo nicht/ sö wird der künffrigenSlurstürtzungen/ auch Verdeckung der Armen und Rrancken
S halben/