den Schweine »guten Unterhalt. Sie hat ihre ragerSttilelUL ^von Soclioö/ -wischender Donau und Drab / fast in gleiche r W-i m M«
Nichts hindert ihren Ruhm einer bequemen Freyheik mehrer/ alsd«dabey liegende Berg Mececo / von welchem sie leicht beschossen,und».- M
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ttr feindliche Dienstbarkeit gebracht werden kan. Uvd ob sie alei»« .der Kunst noch Natur ehsdessen viel befestiget/ so achteten sich doch di. kB«Studirende unter der Gesellschafft der Weißheit und fugende»/M
denen sie sich bekandt gemacht/sicher genug daselbst zu wohnen- Damsie hatte nicht nur das Lob einer nahrhafften Stadt/ sondern aucheimr iW«berühmten Academie.
Der Groß - Türck Solymann nahm selbige imi^z.ZHrM MVerlust einiges Manns cin/weil er sie ohne Besatzung fand,als welche Omvor der Belagerung sich darvon gemacht. Die schönsten Kirchen, !«- Aworunter auch dir Schloß-Kirchen begriffen, wurden durch seiden mWMahometischen Greuel entweyhet/und dcnenChristen/weiche nicht da- Am»von geloffen/nur eine oder zwo gelaffen. LH«
Graf Nicolausvon Serini forderte selbige / zwar «ebenstdem MdReichs-Gcneral-Feld'Marschal! Grafen von Hohcnloh, beymMs» M«gang des Januaru/im 1664. Jahr wieder auf/hielt auch mit seinen tinmVölckem so lang an/biserdurch die Dhore hinein drang; dadanndie «MEinwohner etliche Hagel - Stück unter die resoluten Deutschen geh«! L
lieff-n/und etliche sO. Mann/darunter auch der General Major-Hem M»merich/und Obrist-kieutenant Herberstein geblieben/erschvffen. Aber stWDiesesverspritzteBlutihrcrCameraden, machte das TürckischeNut Wrnur destohauffger springen,dannesmustehieraufalles,keioAlteredek WMGeschlecht ausgenommen/ ihrer Rache Verhalten/ und vor ihrer Faust Mst«erblassen. Nach langen Morden und Würgen/ kamen sie auch über p Gdie Hauser und mit Handels-Gütern angefullteGewölber der Tür- Mßokm / denen hier die Kauffmannschafft viel Geld in den Seckei brachte,' Dz, dida sich dann ein grosser Schatz fand, womit die Deutschen ihre Rauhe» ^
und Wägen belasteten. Zuletzt legten sie allenthalben Feuer an, undverließen die Stadt / weil das Schloff, darein sich «ine grosse Menge MMTürckischer Soldaten geflüchtet,und serzweiffelt wehrte, nicht zu ew-
bern war. Von solcher langen Zeit her/haben sich dir Türeken datm- y-
nen aufgehaltenund den vorhin schwachen Ort/ stärckeralsLuma
Marsch
nachSiclos
«n»r«rd».
Jmmittelst machte man zu Fünffkirchen nohtwenbige Anstalt,
°selbiges in guten Stand zu erhalten, und wider alle feindlichem- kkchftchluogen zu versichern. Woraus sichJhroDurchl- PrintzLudmg
befestiget. , ,