sieghaffEwerttt-te pr-gresssn wider den Erbfeind. ,9
Gchbeceichert/den r-October nach dem LagerWora usder versuchtePrintz Ludwig von Baden/ der seine Völcker vorher schon mit dem Ge--necal Scherffenbergischen bey D,na verewiget / den - 1 . besagten Mo-^ls / mit allen bey sich habenden Teutschen und Croaten / samt demgrobenGeschutz und Feuer-Mörsern / nach dieser so glücklich bermnkenVöllig dev ^6ysevllcl)6ll Getvült zu
se>i- Es hakten aber die Turcken seinen Anzug kaum erblicket/als siegleich die Stadt anzundeten/selbige vrrlieffen und sich ins Schloß flüch-teten. Ob nun wol dergeschwind um sich Missenden Flammen geweh-«iward/ so kunte doch alles Retten nicht hindern/ daß nicht der vierdteNeil von Gsbäuen in die Asche sanck.
. Hierauf galt es erst dem Schloß/welches mit vielen Bomben hart D-e m dem«llgegrissen und beschädiget ward. Da dann die Feinde/ bey wahren- SAH.
Ixr Belagerung/ manchen Ausfall in starckerAnzahl wagten/ der dochniemals zu ihrem Vortheil gereichte/ sondern ihre Hoffnung in der Er-und u«.Dung betrog. Gleichwol erzeigten sie sich so lang hartnäckig und tro-nnad erge-Ms man mit denen Approchsn in ihren Graben kam- Diese mach-beu-ten/ baßste die weisen Fahnen fliegen lieffen / und um einen Mord an-hieitm Es war aber zu spat und zu lang gewartet / daher musten siesich aufGnad und Ungnad ergeben. Der Bassa/ und die gantze Guar-nisonMlche in Lovo. wolgerüsteter Mannschasst bestund/ wurden alsKriegs-Gefangene angenommen / Weiber und Kinder aber/ nachWalpo adgesühret. Das Schloß war mit i8- Stücken versehen/welche den Siegern / »ebenst einer grossen Meng« Provianr und Mu-mien/ Hinkerblieben. Nach diesen allen/ zogen Vena;, obgedachtm
Mann zu Rost und Fuß hinein.
Die fröliche Zeitung von so grossem Wassen-Glück/sangte bald,'wder Kayserlichen Residentz zu Wim an / welche mir so vergnügten/alsSM GOTT danckbaren Hertzen/ von Kaiserlicher Masestgt ange-wlMenward; indem ftlbigegleichVmaufmDerohohen Gegenwarkdas le veum l-su6Lmu5 singen/ und zur Bezeugung eines gnädigemWohefallens über der tapffem Eroberung / dasGrschütz auf denewWeyen drepmal lösen ließ.
Obgedachtes Fünffkirchen ist eine Bischoffüche Mgarische/ aber^M/K«
leidet sie keinen Mangel/U»v ihre Wein-Garten sind mir vielen fafftt-Gtad?MTrauben gesegnet. Di« nahen Wälder schaffen reichlich Holtz/und-Rnffkim
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