Druckschrift 
Andrer Theil (1688)
Entstehung
Seite
352
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z fr RSm. Raystrk. Mas: und der» hohen AUlir ten

Fall in einer oder andern Lanylep gegenwÄttä»unterschriebener Tractat sich verliere/solle doch darum d-rTra«real: »hnverleyt gehalten werden. "

Dieser Tractat solle ewig und unverbrnchlich sifn / ob schon«in und anderer Monarch zu sterben käme.

Arand-nb Was bey dieser herrlichen Vereinigung der ChurfükstvonBran-

wird öff-n^ denburg gethan/ das hielte der Herr Bischoffvon Lissland Polasky/Er«ich gerSh. so wichtig / daß er es am Heiligen Pfingsttag in der Warschauischenmet. Pfarrkirchen bey grossen Versammlung derHerrn Senatorn/Reichs-

Osscianten undvon Adel/Herrlich heraus gestrichen: Wie dann ausbcykommenden Auszug dieser Predigt/ nicht nur das Lob deö Churstr,

sten von Brandenburg/sondernauchderRuhm einer durchdringenden

Beredsamkeit des Herrn Vsschoffs erhellen wird.

Zu dieser Alliantz und Vereinigung mit der Römischen Cakholi»schen Kirchen/wird mir auch srey stehen/ einzuladen/ Euch Durchleuch-tigsier Chur-Fürst zu Brandenburg und Sachsen/die Ihr allemal mitsonderbarem Eifer / entwederselbsten in höchster Person/ oder doch miteiner ansehnlichen Armee mitJhrerRöm. Kavserl, Majest. und denenandern Catholischen Potentaten / wider den allgemeinen Erb-Feindder Christenheit euch vereiniget gehabt / euch noch bis dato vereiniget.Du/insonderheitDurchleuchtigsterChur-Fürstzu Brandenburg/ derdu b/llich eines unsterblichen Namens würdig / und gewiß ein rechtesKleinod und Zierrath der Fürsten unserer Zeit zu nennen bist/auch de-nen in Europa regierenden Potentaten / sowol grosser Renomee/alsherrlichen Victorien / nicht das geringste nachgiebest. Du/sage ich,Durchleuchtigster Chur-Fürst/hasi särnemlich durch willfahr,geSchi-ckung zu allen Feld-Zügen/bey wehrenden diesen Türcken-Krieg/deinernicht minder ansehnlichen / als tapffern Hülffs-Völcker/ und was dasmeiste / durch eine hohe Persuasion / durchwelchedieMoscowitischeCzaaren zu der mit hiesiger Cron Polen geschlossenen Alliantz und ewi-gen Frieden gebracht worden / Dich um die gantzeChristenheit/welch«sich sehr darob erfreuet/hoch verdienetgemacht. GOtt der AllerhöchsterrhalteDich bey so herrlichen Thaten und Langem Leben / er befestigedeinen Thron/und segne Dich mit allem Christlichen Wolwrftnundüber die unvergängliche Krön/ welche er dir vor solchen Dienst (dem diegantze Christenheit nimmermehr genug verdancken kan/) imH>mme>zubereitet/kröne er dich in diesem heiligen Krieg mit herrlichen Lr>um,xhen und immer währenden Siegs-Palme». .

Dieses Lob werden die Brieff/ aufdie wir uns oben bezogen / unsum selbige / in ihrer eigenen Gestalt hieher setzen/bester erklären-