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inderrechtenHand. Nach zwepenSkunden begaben sie sich wiederum A-168 s.heraus; und wurde den Emchauern die vornehmste Kirche weggenom-men/hingegen der Bischoff/so vor; . Jahren darinn gewesen/wieder»um eingesetzt. Eben diesen Tag marchirten ; Regimenter/als dasSultzbachische/Sachsenlauenburgische / und Veteranische/ von darweg/und nach Debrezin/in ihre angewiesene Winter-Quartier/wel-chen auch zugleich die Begleitung der Rebellen/über dieTeyßwar an-befohlen/von dannen sie sich nach eigenem Gefallen/wo sie sich hinzu-wenden/Lusthatten/Erlaubnüß empfange».
Den 26. Octobr. N-C- bezog der General Caprara in Caschau/samt seiner Bagage/sein Winker-Quartier. Da dann zwey Regi-menter Croaten/als das Kayserliche und Rizardiscke/auch bald daraufdas Holsteinische Tragonsr-Regiment resormirk/ und die Gemeineunter das Ladronische Regiment unkergestossen wurden / die Officieraber die Vertröstung aus halbe Verpflegung empfiengen. Indessenwurden die vornehmsten Burger zu Caschau/sonderlich die/welche dieBu gerschaffl noch bis aufs letzte in ihrer begangenen Thorheit gestar-tet hatten/ und wider die Übergab sich setzen wollen/ bis auf Kayserli«che Verordnung/in den Arrest genommen; worüber die Caschauer al-sobald Deputiere nach Wien undBreßlau abgeordnet/selbigeStadte/weilen sie ein Grosses bev ihnen interessirt waren/dahin zu vermögen/daß sie bep JhroKays.Mas für die Erhaltung ihrer Privilegien/einebemüthigsteVorbitteinlegen möchten.
Sobald nun die Gemahlin des Töckely nicht allein dieEroberungder Stadt Caschau/sondern auch die Gefangenschafft ihres Herrn ingewisse Erfahrung gebracht/schriebe sie alsbald an den Commendan-ten zu Ungwar/Potack/Steeles/Rcgetz und Serowar / mit Ver-mahnuug/sich entweder zu ergeben/oder zu wehren / welches erster«auch von den meisten bald geschehen/indem sie sich lieber dsrKaiserl-Clementz unterwerffen/ als die Lxrremikäten erfahren wolten- Wie-wol Potack sonsten/der grösten Gewalt zu widerstehen/entschlossen Mackwar. Doch als unter den Bomben/ so Hr-Feld«arschall Caprara hinein werffen lassen/ eine vornehme Braut / samt drev andern Weibs-Personen von Qualität erschlagen wurde / erhielte das Frauen-Volckbey der Burgerschafft so viel/ daß sie den Commendanten bs» den Haa-ren genommen/ und zur Ubergab gezwungen. Unter andern schonenund herrliche» Beuten/so erstermeldter Herr Marschall in ernreldkemPorack und Caschau von des Töckelp Sachen bekommen/ Hai sich auchH-Lhetl. Ce ein