ros R5m. Kayftrl M-tf und der» hohen Allüren,
Nachmittag gegen 2 Uhr befohlen zusattelnmMdatzdi«ArmeeinG-reirschafft stehen solle / welches ein Anzeichen war / daß es nunmehrendlich zur Richtigkeit kommen werde. Gegen Abend kamen r. Feuer-Mörser / und 2. halbe Carthaunen von Tockay/ in dem Lager an/welche man doch/ der Hoffnung nach/ nicht mehr vonnöthen habenwürde.
CM in Den 25. Otob. N C- erlangte der Accord endlich seine Rich,«ebkÄer. tigkeit undgiengdieScadtCa'chau/nachdemsolcheVestung;.Iahr
Teckelisch gewesen wiederum an IhroKays. Mas über. Es kommaber die Belagerte nichts erhalten / als völligen Perdon undFreyheitbeyJhroKayserlichen Majestät/ umBestättigung ihrer Privilegienanzuhalten/welches ihnen mehr zu wünschen als zuhoffen war" indemsie allbeceit förchketen/ daß nicht allein sie- sondern vornemüch ihre Kin-der würden betrauren müssen / daß sie so einfältig gewesen / und sichdurch die glatte Aufschneidereysn unruhiger Kspffe/welche ihnen ihrerechtmässige Obrigkeit so schwarz und verdächtig beschrieben/so leicht-Orbinma s'.aubig verleiten lassen. DwAbmarchgeschahs gegen I i.Ukr/desV^Adjug-sen Anfang der Vornehmste - Namens Götschj/ welcher des Teckelyaus Ober-Hofmeister war / machte/ und c-Fahnen / neben r.Trouppen
s«bau. Husaren/ in so^>. Mann stark/ mit sich führte. Nach ihmefolM
der GrafPetenHasii/mit denen von Adel / gegen 100. stark/ welchesämtlichalle prächtig aufgezogen/ und schönePferde hatten. Ervorseine Person/trug eine röche Sammitsne Mühe auf dem Kopff/ undum den Hals einen schwartzen Flor / dergleichen sonst an keinem zusehen war / hielte auch ein weisses Scdnuptuch in der Hand/mit wel-chen er die Thränen zum öfftern von den Augen wischte / und also derDieKaihr, Stadt Caschau valedicirte. Auf diesen marchirte der Feigel Peter/hche/Erg mit 10. Fahnen Fuß Volk/gegen 800. stark - mit Ober-undUnter-eren s,n Gewehr welchen ein Hauptm um mit r. Fahnen gegen 200. MannUn« Deutscher Ausreiffer und Uberläuffer begleitete. Diesen Teutschen ließ
' der General Caprara durch den Ober - Kriegs - Commissarium Wä-
lischan sagen: daß / wer zu seinem alten Regiment Lust hätte / solchesthun möchte/ wem aber beliebte/sich unter ein andersRegimentzu be-geben- oder üach Haus zu gehen/ dem solte es srcy qestcllet seyw Wok-aus nach beschlossenen solchen Auszug / dis Kayserlichen mit s. Fahnenhinein gezogen/darinnen dann der Obrist D>m/das Jnlerims-Com-mando erhielte. Nachmittag gegen 2. Uhr / hielt der General Mprara / Caraffa und Piccolomini / durch Begleitung zweyer FahnenHusaren/in Caschau seinen Einzug; voran ritte der General AV/ukamDieterich/der zugleich Rittmeister ist/ und trug die Schlüssel offenM
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