Triumph--lettchtettder Lnegs-Helm. 18;
von EpekicSgeschehen/ welchen nicht allein alle ihre Güter Und Gewo'l-bermirKauffmanns-Wahren stib st-guesbrsm gezogen/sondern auchdie völlige Llbertak benommen worden. Worauf das wicverbolke Ca-„oniren/ ihre Hartnäckigkeit besteissce/daste doch keines SuecuröstÜ,zu getrosten harte«/ ausser daß sie sieb mit der Hoffnung speisten/ eü ssl-re entweder schlimmes Wetter einfallen / oder/ weil cs schon spat n»
Jahr/von den Kayserlichen sreywillig verlassen werden. Wolken auchnicht glauben/daß dieselbe eine Artillerie bey sich hatten / welches Un-glaubens sie sich aber bald müssen reuen lassen. Das schöne Wetterund beharrlicher Sonnenschein/hielkenuneiuegeraume Zeit/ seit desAbzugs von Gran / an/ dergleichen lieblichen Herbst wenig Soldatengedenken.
Den 16. (26) Octob. ward der Offstier/als Verfasser diescrTagS-Erzehlung 4. Mell von Caschau aufs Fourag iren auscommandirt/ da-her» nicht bekandt/ was dito vorüber gangen.
Den 17. (27) Octob. gegen Abend/ kam der so lang erwarteteHerr General Schulz vonPotack/ mitdemKirischen/ Rizardischcn/Schulischen/ Vekeranischen und St- Croyschen Regimentern in demKayserltchenLageran/hinkerlkeßaberPokackbloquiitmitdemHoSstck-niscben uttdHsmwwillschen Regimentern/und brachte vier zpfündigeStück mik sich.
Den 18.(28) Octob.früh/ ckneViertelsinnd vor der SonnenAusgang/ machten vis Kavserliche mit zehen Stücken die Stadt zu be-schossen / den Anfang; D« dann gegen °>. Uhr steh ein klägliches Un-x,erDu-ch-glückmgckragen/indem derDurchleuchkigsieFürst und Herr/ Hcrri-uchiig^eGEORG FRJDERJCH/ Herzog zuWürkembcrg «ndWLrtm.Teck/ Graf zu Mömpelgart/ und Herr zu Hcidenheim rr-ZdreKay-xsSVserl. Majestät General Wachtmeister / als Derselbe in eigcnhan-^M^',diger Richtung und Pflanzung der Stücken bemühet war / plötzlich nch ^,«>1mit einer 8pfündigen Stück Kugel durch den Hals geschossen worden/itmsked-«.unddarüber seinen großmüihigsnHelden-Geist alsobaw aufgegeben/da derselbe doch erst vorgestern von Potack in dem Kavserliche» Lager/vor Caftbau war angelangt. Ein Prinz von solchen Helden Gaben/Gemülhs-und L'eibes-Tugenden/daß demselben niemand die Unsterb-lichkeit mißgönnet hätte/wann solche einem Menschen in diesemLebe«widerfahren könte/und nicht der Himmel allein ihm die vollkommeneBelohnung der Tugend Vorbehalten. Dieser Edle Cedem- Zweigwar entspross « aus dem Dmchlenchrigsten HerzogbchcnHause Wür-temberg/ und hatdieWelt gearüsset/ An. 1657.Donnerstag den4.Httblimonai; auchbißherseSermanniglichiniweiffelhaffliLemWetc-