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Andrer Theil (1688)
Entstehung
Seite
173
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Triumph,l euch tender R ri-ttS,He!n<

de'ne Stück bis auf r. i» die lmke gesübret.auch die Stadt rum andernmal/ ob schsn abermals vergeblich/ aufgefsrdert wurde.

Den >i-(rr.)dits lieffe sich der Feind ru Pferd/tm Wald nächstder linken Attaque sehen/ wurde aber nach einem geringen Scharm»,tzrl. wiederum zumKrebS-Thorgejagk.

Dm 16. (r6.) versuchte man nach Mitternacht Kbermal «menDieBet«.Sturm/weilen den Belagerten/ durch die bisherige Attaquen/ nicht «'"eMa.dryzukommen war/ auf den so genannten Zwinger/ um allda Post» zu R-urm^.fassen/ so aber mit Verlust bis 500. Mann von den Belagerten / wek- ^

che bis ?- Stunden / ganr verjweiffelt fochten / abgeschlagen wurde.

Unter welcher Zeit man aus der Smdk über rooo. Hand Granaten/ohne Bomben undStein hinaus geworffen/tv-iewol nach demtzeugnüKMyer Uberlauffer von den hattnäckigenBurgern/schr viel beschädigetund todt geblicben/auch den Deutschen selbsten der Math dergestalt sol-le gebrochen worden seyn/daß sie alle lieber draus/ als drinnen sich be-funden hakten. Zwar verlohren auch dieKapfert- für dicsesmal sehrgute Leute/ als unter andern den Rittmeister Schmied vonDetlerani-schm,den Hauptmann Steiger vom Wurtenbergischen/einen Haupt-mann vom Tumischen/ neben einen Hauptmann der Granadirer/somTounischen Regiment/welche 2. letzte/ erst drey Tag zuvor/ von Wienkommen waren / samt einein Echulzischm Lieutenant; Der ObristWachtmeister aber/vom Prinz Croischen Regiment/ trug ein Ange-denken dieses scharffen Sturms / durch erlittene Pleffur/ von einemStein davon / wiewol Er davon wiederum genesen. Unterdessenlieffe der General Schulz von Szendro zwcy 2 8- Pfündige Stück ho-len/ welche

Den i.(io.)Herbstmonat i'm Lager anlangten/und darauf die SeptemberStadl mit solchen zu beschiessen anfiengm. Die Belagerten konke manhingegen keiner Trägheit beschuldigen/sondern thaten fthr starken Wi-derstand/ lieffen auch

Den 9.(19) dito eine Mine springen/so aber schlechte Miirkung D«ep? <«»thate- Es hatte zwar der Commendant einen Anschlag auf die Kay-Mch-»«,serlichen Völker/solche zu ruiniren/ kam aber sehr übe! an / indem sie «eu Letzirr.Hiervon Kundschaffk erhalten / selbige umringet/ die meisten der Sei-nen nidergemacht/ daß er sich selbst ganz verwundet/ mit wenigen kaumsalviren können. Worauf solches mit Feuer - Kugeln und Bomben Werde,,dergestalt beängstiget wurde / daß kein Haus noch Kirchen / laut der warm g«>Uberlauffer Nachricht / mehr darinnen ganz geblieben / und unter der ballen.Mannschaffl grosser Abgang sich merken lieffe: S0 suchte zwar derFeind jum öffrem/ durch Ausfall / Gelegenheit/Kundschafften nach

N >>1 Cascha«