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Türcken solche ruinirt/wär's der AnsMag sehr verhindert worden/ in-deine sonst wenig odergar kein Paß über diß Wasser zu finden.
Die übrigen kamen folgenden Tags/als den i2.(22.Auq«st>)zuWalps,halben Wegs zwischen Walxowa und Offeck an/allws sichder Feind zu Roß und Fuß vor die Palancken heraus gesetzt: diesen mitstarcker Mauer und doppelten Wasser - Gräben verwahrten Ortaber/um keine Zeit zu verlieren / gieng man unter dem Bestück vor«bey/und p rffrle noch selbigen Tags eine Meil weiter gegen Effcck/all-wo/bev Beziehung des Laders/ die Morwacht derCroatisckenTroup,pen/voireinerTürckischen^parrhcp/ so von Esseck rcCvZnoLrren gan-gen/ angegriffen undetlichund dreyssig Croaten »iedergehauen wor-den/ ungeachtet der Herr General das Scharmüziren/ denen vorwitzi-gen VvlcmkÄir», scharff verkokten hatte / der Armee aber ein grossesAnsehen zu geben/liesse der General einen langen Anzug macken/a-so/daß dieselbe von den Türcken auf dreyssig raufend Nlaun geschähetwurde.
Nach abermaligem Aufbruch langte die Armee den dito) Erobt,!!»,bep Effcck an / ohne Warnehmung einiger Türckcn: worauf man^Ekadlauf das Essccker-Feld ein Lager geschlagen/ also/daß zavo-Maim^cr.dm inn Härten csmpiren können. Aufdem Feld li ffen sich an dcr Sei-ten ungefähr Mann zu Pferd sehen/welche sich auch an dicPa-lancke gesetzt/und hinter denselbeii gegen bei Stadt/etwas ansFuß-Voick. Die Chrijiliche Armee stelieke sich darauf nach und nach insFeld / in Schlackt-Ordnung/bis der linrke Flüge! / welcher/weil dieBagage in der Muken marchirle/eme halbe Stund zurückgebliebenwar/ auch ankommen. O- welcn nun der Genera! das Chargirenabermal verbotken hakte/begaben sich doch die Türckcn so nahe an dieChristlicheTrouppen/daß dieselbige genvthiget wurden/ auf sie Feuerzu geben: lieffen inzwischen der Christlichen Armee nicht allein genügsa-me Zeit/sich in völlige Ordnung zu steilen/sondern nachdem die z-Lo-sungS Schüsse geschehen/vergönnten sie auch den Christen aus einenMusqueten Schuß/ Schutt vor Schritt anzukommen/ ohne daß siedas geringste Zeichen zu weichen noch die Christen anzufallen/ oder an-zugreiffen/bezeiget hätten. Endlich aber/als sie angesangcn/zmuck zuweichen/befahl der General der Croaten/von beeden Flügeln auf dieTürckcn loßzugehen/welche auch daraufin völlige Unordnung undZer,trennung gebracht wurden: die Ncurcrey nghuie ihre Flucht auf dieLand-Straffe/und so fort nach Griechisch WeiOnburzh wicwol dieCroaten die meilien darvon einholten/und niederläbelwii. DasFuß-Vvickabrr rekiriue sich in die Stadt/und auf das Schloß; da hinge-