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der Olrssleral in Bern,r Weissenstein in Solothurn,r Hasematter in Solothurn,die Wasserfluh,
Flüss e.
3,6os Fuß.3,966 —Z,000 —
2,880 —
1) Der Rhein, oberhalb Reichenau, aus dem Vorder«
und Hinterrhein bestehend. Dieser Fluß nimmt auf:die Aar, sammt der Sanen, Emme, Reußund Limmat, die Thur und Toß.
2) der Rhone, der die Siders, den Sitter, die
Vesonza und Dranse aufnimmt.
3) der Tessin, (Ticino.)
4) der Inn.
Seen.
1) Der Genfersee (Dao leman.) izHsD Meilen
groß, 9 Meilen lang und 75oo Klaftern in der größtenBreite; 1125 Fuß über dem Meere, an manchen Stel-len an 1000 Fuß tief.
2) Der Boden fee, 9 Meilen lang, an einigen Orten
5 Stunden breit Und 23^ Meile im Umfange, 1246Fuß über dem Meere, bei Mörsburg 645 Fuß tief.
3) Der Luganer- oder Lauisersee, 882 Fuß über
dem Meere.
4) Der Vierwaldstädtersee, 4^ Meile lang, 2 bis
.2^ Meile breit, 1392 Fuß über dem Meere undstellenweise an 6oc> Fuß tief.
5 ) Der Zürich er sce, 5 Meilen lang, nur i Meile in
seiner größten Breite und 1279 Fuß über dem Meereerhaben.
6 ) Der Neuenburgersee (Neufchatellersec), 5^
Meilen lang, 1^ Meile breit, 1313 Fuß über demMeere erhaben und an 400 Fuß tief.
7) Der Bieter see, i^ Meile lang, 217 Fuß tief.
8) Der Murtensee, iZ Meile lang, ^ Meile breit,
162 Fuß tief.
9) Der Thunersee.
10) Der Brienzersee.n) Der I-ae äe loux,
12) Der Sarnersee.
13) Der Sempach ersee.
14) Der Mauen fee.
15) Der Halweilersee.
16) Der Reichen fee.
17) Der Zugersee.
18) Der Egerisec.
19) Der Greiffensee.
20) Der P feffikonsee.
21) Der Sil persee.
22) Der Selvaplanasee.
Merkwürdige Wasserfälle.
1) Der Rheinfall, bei Lausten und Lauffenburg.
2) der Staubbach, im Lauterbrunnenthale.
3) der siebenfache Reichend ach fall, bei Meyeringen.
4) die Pissevache, bei St. Maurice.
5) der Gießbach, am Brienzersee.
6) der Stau bi, im Schächenthale.
7) die Engstlenfalle, im Adelbodenthal.
8) der Simmen stürz, im Obcrsimmenthale.
9) der Wasserfall des Jsigenbachs, und
10) der Süß bei St. Imier.
Merkwürdige Thäler.
I) Das Emmenthal; 2) das Simmenthal;
3) das Gsteiglhal; 4) das Val Orrnonä;
5) das Val 6'Lntremont; 6) das Val äeLaAnes;
7) das Val äe Velonse;
8) das Val äe Hörens; (Eringerthal);
9) das Val < 1 '^nnivlers, (Einfischthal);
10) das Lurtmannthal;
II) das Matterthal, auch Zermatt genannt;
12) das Visperthal; 13) das Saasthal;
14) das Nanzerthal; iZ) das Ganterthal;
16) das Egincnthal; 17) das Lötschthal;
18) das Val 61 Lanipo; 19) das Val 6'Onsernone;2o) das Val Verrasca; 21) das Val Leäretto;
22) das Val I^eventina (Livinenthal;
23) das Val Lisino, (Bellenzerthal);
24) das VslOalanea; 25) das VallVIlsooco, (Misor);
26) das Medelserthal;
27) das Sunvixthal(Sunnvipthal);
23) das Vrinthal; 29) das Lungernthal;
30) das Savienthai; 31) das Schalfikerthal;32) das Kalveiserthal; 33) das Lintthal;
34) das Waggithal; 35 ) das Sihlthal;
36) das Melchthal; 37 ) das Marienthal;
38 ) das Haslithal; 39) das Grindelwaldthal;
40) das L autcrbrunn en tha l;
41) das Entlibuchkhal; 42) das Eentelthal;43 ) das Mayenthal; 44) das Kanderthal;
45) das Adelbodcnthal; 46) das Lötschthal;
47) das Diemtigerthal; 43) das Kienthal.
Vorzügliche Gesundbrunnen und Bäder.
Zu Baden, Schinznach, Weisscnburg, das Nödclbadbei Zürich, das Bad am Rigiberge, das Flüenbad, dasPfeffersbad, bas Leukerbad und das Brigerbad.
Volks stämme und Sprache.
Die jetzigen Schweizer, keltischer Abkunft, sind meistDeutsche, doch haben sich mit ihnen, besonders an den Gren-zen Franzosen, Italiener und Tuscier gemischt. — Deutschwird in der nördlichen, Mittlern und östlichen Schwei; ge-sprochen ; Französisch in den Kantons Waadt, Freyburg,Neucnburg, Genfund in einem Theile von Wallis; italie-nisch im Kanton Tessin und romanisch oder chucwälsch imKanton Graubündten.
Hauptzweige der Industrie.
Viehzucht, besonders des Rindviehes, sammt Kasebe-reitung, hie und da auch Pferdezucht. — Wein - und Obst-bau. — Im Kanton Tessin Seidenbau. — Von Handcls-kräutern vorzüglich Hanf, Flachs, Tabak.— Jagd, be-sonders auf Gemsen. — Fischerei, besonders in den grö-ßer« Seen. — Bergbau auf Silber im Kanton Tessin, aufEisen in den Kantons Bern und Uri.
Kunstfl eiß.
Daumwollenmanufacturen, besonders in den KantonsZürich, Bern, Appenzell, Glarus und St. Gallen. —Tuchweberei in den Kantons Zürich, Bern, Aargau, Lu-zern, Glarus, Basel, Solothurn, St. Gallen und Tessin.— Leinewandbereitung, besonders in den Kantons Thurgau,St. Gallen, Appenzell, Bern und Aargau.— Seidenstoffsarbeiten in den Kantons Zürich, Basel, Schaffhausen,Thurgau, Glarus, Appenzell, Genf und Luzern. Lcdersbercitung, vorzüglich Kalbledcr, Juchten, Saffian undKorduan, in den Kantons Bern, Waadt, Aargau undZürich. — Uhrenfabriken sieht man besonders in de» Kan-tons Genf und Neuenburg.
Handelsplätze.
Basel (Hauptnicderlage für deutsche Maaren), Bern, Genf,St. Gallen, Herisau, Zurzach, Langenthal, Solothurn,Chur (Hauptniederlage für deutsche und italienische Waaren),und Genf (Niederlage für französische Waaren.)