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Hektometer — 100 Meter; der Kilometer — 1000 Meter; derMyrameter — r 0,000 Meter; der Decimeter — Lo Meter.l>) Flächen maaß: Der Are — 100 sH Meter — 26,32 Toisen; der Hektare — 100Aren; der Centiare — ^0 Are. Der Arpent 241 Rhln. HI Ru-then — 2 Morgen. Die ssH Lieue — einer gevgr. sH Meile,oder 25 ssH Lieues — 9 geogr. ssH Meilen.
c) Hohlmaaß fester Körper: Der Stere oder Kubikmeter — 29,1739 Kubikfuß;
ein Decistere oder Salive — /0 Stere; ein Centistere —
Stere und ein Ministers — 10^00 Stere — 0,0291 Kubikfuß.i Kubiktoise n 7 Kubikmeter — 396 Millimeter,ä) Flüssigkeitsmaaß: Das Liter oder die Pinte hält 50,4124 Kubikzoll; ein Hekto-liter — 100 Liter; der Kiloliter — 1000 Liter; der Deciliter— Liter; der Centiliter — 1^0 und der Milliliter — i/ööLiter. — Eine Tonne — 4 Oxhoft; ein Muid — 14,135 Ku-bikzoll — 2 Feuilletten — 3 Tierxvns — 4 Quartauts — 36Settiers — 288 Pinten. Ein Settier — 394,0z Kubikzoll.e) Getraidemaaß: Ein Muid — 92,106 Kubikzoll — 12 Settiers — 24 Mines— 48 Minots — 144 Boisseaux — 2,304 Picotins.k) Gewicht: Gramme oder Denier ist im Gold - Silber-Edelsteingewichte, im Han-del und Apotheken gleich. Die Dekagramme — 10 Grammen — 2Quentin 44,27 Gran; der Hektogramme — 100 Grammen — 3 Unzen2 Quentin 10,72 Gran; der Kilogramme — 1000 Grammen — 2 Pf.5 Quentin 35,15 Gran; der Myriagramme — 10,000 Grammen; derDecigramme — i,gg,, der Centigramme — o,isg und der Milligramme— 0,019 Gran.
Unterrichtsanstalt e'n.allgemeine.
1) Universi taten: Paris und Straßburg.
2) Fac ultäten: a) des Rechts, der Wissenschaften und der Literatur; zu Caen u. Dijon.
b) der Theologie, so wie auch des reformieren Cultus, des Rechts,der Wissenschaften und der Literatur zu Toulouse,
o) der Theologie und des Rechts zu Aix.ä) der Literatur zu Besanxon.e) des Rechts zu Bordeaux, Poitiers und Rennes,k) des Rechts und der Wissenschaften zu Grenoble,ß) der Theologie zu Lyon und Rouen,ü) der Medizin und der Wissenschaften zu Montpellier.
Z) Königl. Kollegien an 100, die alte Sprachen, Geschichte, Rhetorik und Logiklehren.
4) Institutionen und Pensionats.
5) Primarschulen.
L) besondre
a) für den Staatsdienst.
1) Die polytechnische Schule zu Paris.
2) Die Militär sch ulen zu Saint Cyr und la Fleche.
3) Die Artillerieschulen zu la Fere, Besagen, Grenoble, Metz, Straßburg,
Douay, Auxonne, Toulouse, und Rennes-
4) Die Artillerie- und Genieschulen zu Metz.
5) Die Genieschulen zu Saint Omer und Grenoble.
6) Die Brücken- und Wegebauschule zu Paris-
7) Die 13 größer« und 30 kleinern Navigationsschulen.
8) Die Marineschulen zu Brest und Toulon.
9) Die Kunst- und Handwerksschulen'zu Chalons sur Marne und Beaupreau.
10) Die Veterinärschulen zu Lyon und Alfert.
11) Die Kriegsschulen für die Kavallerie zu Seaumur.
12) Die BergMerksschule zu Etienne.
F) für sonstige Zwecke.
1) Die theologischen Seminarien zur Bildung von Weltgeistlichen an jeder
Metrvvolitankirche.
2) Das britische Kollegium für katholische Irländer.
3) Das Längenbureau zu Paris.
4) Die Specialschule der lebenden orientalischen Sprachen zu Paris.
5) Das naturhistorische Museum zu Paris.
6) Die pharmacevtische Schule zu Paris.
Gelehrte Gesellschaften.
1) Das königl. Institut zu Paris.
2) Die königl. Ackerbaugesettschaft zu Paris und in mehrern andern Orten.
3) Die Atheneen zu Avignon, Lyon, Marseille, Toulouse, Auxerre rc.
4) Die 8ociet68 ä'enittlation zu Abbeville, Amiens, Boulogne, Bourges, Draguignan,
Montluoon, Poitiers, Rouen, Senlis, Toulouse, Troyes rc.
5) Mehrere naturhistorische Vereine.
6) Die medicinischen- und chirurgischen Societäten zu Paris, Bordeaux, Lille, Lyon,
Marseille, Montpellier, Nancy, Nismes, Toulouse.
7) Die Gesellschaft zur Untersuchung des innern Africa's zu Marseille.
8) Die anakreontische Gesellschaft zu Grenoble.
9) Die Akademie der jenx kloinux zu Toulouse.
10) Die Gesellschaft der Literatur, Künste und Wissenschaften zu Agen, Avignon, Bourg,Bordeaux, Caen, Clermont, Ferrand, Dijon, Evreux, Grenoble, Montauban,Montpellier, Nancy, Nantes, Nismes, Niort, Rennes, Rouen rc.
11) Die Gesellschaft zur Belebung der Nationalindustrie.