Triumph - leuchte nder Rnegs^Helm._n
^/ünd dock dabey aus den heimlichen Murmeln und Köpffe zusameir'stoffen derBassen/und anbrerHauptleuke merckre daßsiewasSchlim- '
Ms mutmafferen / oder wohl gar die Waffen wegen dieser warhaffkig-v-rmuketen Leiche niederlegen dörfften/ haiff sich geschwind mit dieserxistwiedercnis / und sagte / sie solten sich über seine Thranen nicht ver-wundern/ sintemalen ersieh des Weinens nicht enthalten könn-kc/werlSslyman» hoch geschworen habe/alle seine Bassin undLnegs-Obersien er würgen zu lassin/warin sie innerhalb z-Tagenden iscinv nicht überwinden/ und Glgeth liefern würden; be-s wel->chcr'ihrer grossen Gefahr / darin« sie scioweden / er NIehemeth/ senicht anders könne/ als sie mit Thränen bejammern: Gölten deß->wegen mannhaffc undkapffer fechten/und sehen daßSolymannsl Befehl durch ihre Tapfferkeir siegbaffr gemacht würde. Woraufauch dis Vesiung / vsu den Baffen / mit Furcht - und Ruhm - erhitztenMuH) angegriffen / und am dritten Tag nach Solpmanns Tod einge-nommen worden- da nemüch der tapffere Commendant / GrasNiclaSvon Serin! / den die Gewalt des Feuers aus dem Schloß trieb/ sich lie-ber zu todt fechten/als den Sieg der Feinde/ über diese Vesiung/dienicht mehrzu erhalten war / sehen wolre.
Inzwischen batte Ungarn eine kurtze Ruhe / dann ob es gleich von AmuraksSelim unangefochten bliebe/ so wurde selbiges doch nach dem Tode kalt de,Solymans vonAmurakh demDritreN/bekrieget KayserRudolphus/KMals König in Ungarn/machte -warFriede mit denTürcken auf8 Jahr/ ^'
welcher aber/aufSeiten Amuraths / schlecht beobachtet ward / indemseine Baffen in Croaken einfielen /und nebenst vielen Grausamkeiten /auch viel tausend zu Sclaven machten.
Sinan Baffa/als den man des Frieden-Bruchs beschuldigte/wardjwarnach Constantmopel gefangen geführt/ aber jwep Jahr hernach /entdeckte sich die Untreu dieser Leute / die den Frieden vielmals miß-brauchten/und einer anfänglich verborgenen/nachmals unvermutetenGewaltzum Vorcheii machten Sie streifften biß anLanischa/nah-men die Vesiung Witsch ein / und tränckten ihren Sabel rechtschaffeni» dem Blut der Christen. », -
Siseck/muste sich/ nach einem hitziaen Gefecht/ auch ergeben / wle-Tneck/D«wol nicht ohne grossen Verlust derTürcken. Dann indem die Be- A..lagerten sahen / daß es mit der Vesiung nunmehr aufs äußerste kom- ^ab kom«men/undselbigesichschwerlichlängerhalten könnte/ fielen siedieTur-mm »«/e»cken mit verzweiffelt-kühnen Mukh an/ und machten achtzehen tausend desrürckennuder/denen auch der Hasan Baffa selbsten/ Amuraths Schwester« Kcwaa.sSvhn / bepgezehlet wurde. Dieser Vestung folgten hernach noch viel
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