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Prinzen von Asturien mit der Prinzessin von Orleans sogleichabz,»schließe», »nd die letztere unverzüglich zu vollziehen.
Zn der Ueberzeugung, daß diese neuen Bande, indemsie die' Eintracht und Freundschaft und das vollkommenste undinnigste Venraue» zwischen dem Könige und dem Könige vo»Spanien Herstellen, nicht minder zu dem Ruhme und Glanzeseines Hauses beilragc», als das Wohl und gegenseitige Glückder Völker beider Monarchien befördern würden, hat der Kö-nig geglaubt, nichts unterlassen zu dürfen, was er dazu bei-tragen könnte, und hat daher in seiner Antwort an den Königvon Spanien ihm zu beweisen gesucht, wie sehr der von ihmgethane Antrag der Stimmung seines Herzens und seinen an-gelegentlichsten Wünschen angemessen gewesen Er hat demMarquis von M a n levr ier, seinem außerordentlichen Ge-sandten am Spanischen Hofe, die nöthige Instruction undVollmacht ertheiit. um in seinem Namen über die Bedingun-gen und Artikel der Vermählung zwischen Ihm und der Zn-sankin von Spanien zu unterhandeln und sie zu unterzeichnen;aber da seine und des kathvl. Königs Würde fodert, daß dieöffentlichen Handlungen zu Erfüllung seiner und deS Königsvon Spanien Wünsche, mit allem dem Glanze begleitet scycn,der sich bei solchen Gelegenheiten ziemt; so hat er zu diesemGeschäft eine Person wählen zu müssen geglaubt, die einenausgezeichneten Rang mit besvndern Talenten verbände, undim Stande wäre, die Ehre des Geschäftes zu behaupten, undhat zu dem Ende den Herzog von Saint Simon, Pairvon Frankreich, Mitglied des Consci! de Regence, Gouver-neur der Stadl, CitadcUe und Grafschaft Blape, Gouver-neur und Amtshauptmann von Senlis ernannt, um als außer-ordentlicher Ambassadeur an den Spanischen Hof zu gehen,in seinem Namen um die Infantin von Spanien zu werben,die Artikel der Vermählung mit dieser Prinzessin abzuschlic-ßen, und auch mit dem Könige und der Königin von Spa-nien und den Prinzen und Herren, die dazu gezogen werdenwürden, den förmlichen Cvntcaet, in Gemäßheit der Artikel,zu unterzeichnen-
Mehrere gieichdringende «nd wichtige Gründe erhöhennoch die Ungeduld, womit Se Majestät Ihre Vermählungmit der Infantin von Spanien abgeschlossen, und diese Prin-zessin schon in Frankreich angelangt zu sehn wünschen; undaußer den soliden Vortheilen, die Sie bei einer Ihrer Nei-gung sowohl, als Ihrer Würbe und Ihrem Interesse, so an,
genieß-