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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
256
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verpfeffert war, und so bald er sich an ihr angesteckthatte, steckte er seine Frau auch mit dieser garstigenKrankheit an. Der König kam wieder, und wurde soübel ertappt, daß er daran starb, darauf hat man die-se nachfolgende Reime gemacht:

L.s üoi krsu^oi» ruort ä Itsinbouillet,

äs la veröle gu'il svoir,

l/sn mil cing cent guarants sspt.

Den Zosten Mai 17 ry.

74) König Jacob ist gar resolut und ferm ge-storben, ohne Psafferei, und gar nicht wie er gelebt hat.Ich habe ihm just 24 Stunden vor seinen Tode gese-hen und gesprochen. Ich sagte: ich wünsche Ihr»Majestät bald besser zu sehen. Da fing er an zu lä-cheln, sähe mich an, und sagte: er gusnä je mourroi»,ü'si-je xss ssssr vecü? Den 7ten J»l.

75) Wie der Churprinz von Sachsen hierankam, machte er dem König ohne embsrrss ein artigCompliment; das muß vom kalatln gekommen seyn.Wir meinten aber cs komme von ihm, glaubten also, erhätte viel Verstand; das hat sich aber nicht sourenikt.Der König befahl der vuckesse äs Lerri , dem Chur-xriuzen ganz Marly zu weisen. Er spazirte eine großeStunde mit ihr, ohne ihr die Hand anzubieten, nochein einzig Wort zu sagen. Sie stiegen einen kleinenWerg hinauf, da stieß ihn der kaliniu sein Oberhofimeistcr, er verstand noch nicht, was er damit sagen woll-te, muste ih>1,also rufen: kresentes clooc la mainaN^«la Duck, tls Lerri. Das that er ohne ei» Wort zu sa-gen. Wie sie aber oben waren, sagte Msclsms äeüerri«US Posse» : voici uns belle place :i jouer s Lolininailarä , welches auf gut Teutsch , blinde Kuh ist.Da ging ihm der Mund auf und sagte: »ui, j'y jous.rois volontier«, äsLerri war so müde, daß sie ohn»möglich milspielen konnte, er aber spielte den ganzen

Abend