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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
236
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Er sagte es ihm von Wort zu Wort. Der Alsrscbsil ^geitond, ich hätte nicht übel gerochen, und es wäreseine Meinung auch; aber das half alles nichts; derlVIsrectisll mußte ihn zum König führen. und den an- , E"dern Tag kam der Maragraf zum Ball. Bei dem ^

Ball steht man vor niemand auf. Ihre Liebd. erschie- !

nen gar hübsch bei dem Ball, er trug noch Rheingra-fen, die stehen Leuten, so schöne willen haben, sehr ^

wohl. Er war er, psrir vsuil mit weißen Spitzen auf ^

schwarz, schön blau Band mit schwarzen und weißen ^Spitzen, war recht wohl gekleidet , aber es schickte sichnicht an einem Witwer in der ersten Trauer; das machteLachen. Er prätendirte in des Königs Oercle zu sitzen, ^wo niemand sitzt als Königs Personen, und gehet nichtüber die petiks enksns cls k'rsncv, die I?rinces clüSsng 4dürfen nicht da sitzen, will geschweige« ein fremder ""Fürst. Da fing an I. L. zu gereuen, mir nicht ge-glaubt zu haben; zogen den andern Morgen weg. Den ^Ften Oct- 17:7. ^

4;) Der Prinz ksKot-K^ist seiner Gemahlin ^sehr verbunden, denn sie hat ihm das Leben gerettet,und aus dem Gefängniß geholfen. Als man ihmviele rolle Sachen gegen sie hat sagen wollen, hat ergeantwortet: eile m's ssuve cl'svoir ls teto trgncliss,spres cel» il ns m'sst plus permis cls m'inkormer clss«s actions; c'est paurguoi on me 5ers xisizir clsn« xss m'en xsrler. Den zten L)ctbr. 1717.

46) Die Königin Beatrix Eleonora, Iscobi II. EGemahlin von Engelland, stund zu wohl mit derivisin- »§«rsnon, um zu glauben, daß unser König fiel, in sie , E(die Königin) verliebt gewesen sey. h;

Ich habe ein Buch: l'sncien Lstsrcl ^rotectenr clu Hnouveau. >8- 8«. 12 ° gesehen, worin man eine Ga- 1lanterie beschreibet von der Königin und von dem ver-storbencn Vers äs ls Oksiss; der war ein alier s«>,

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