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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
234
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nicht gar häßlich, er muß häßlicher geworden seyn. Ei-ne gute Miene har er nie gehabt, noch l'-ir nakle. DieAugen hat er nicht häßlich, aber die Nase verschandetsein Gesicht, und daß er allezeit den Mund über 2 gro-ße Zähne aufhält, allezeit schmutzig ist, fette Haare hat,die er nie frisiert. Den 2zsten Sepc. »717.

42) Man will hier noch nicht gestehen, daß derAmbassadeur von Persien ein Betrügergewesen; ein plumper Geselle war er, das ist gewiß,hatte aber Verstand. Seine Audienz war etwas garrnsgniügues. Er hatte eine geheiralhete Frau, so hierschwanger von ihm war, in eine gelöcherte Kiste packenlassen, nachdem er ihr daö Christcnthum hatte abschwö-ren lassen. Das Mensch war nicht viel besonders, einBastard von meines Sohnes kremier sumonier demLbi'e lie Srsncax, welcher allezeit ein klein Serail fürsich hatte. Der Ambassadeur hat gebeten, daß niemanddie Kiste anrühren sollte, wo sie inne stack, weil heiligeBücher darinne waren, die der heilige Prophet Maho-inet selber geschrieben, und wenn es Christen anrührten,würden die Bücher entheiligt werden; also hat man sienicht angerühret, und die schwangere Dame ist fort.Daß man ihm solle loooo l.'6'or, gegeben haben, da-kann ich nicht glauben. Den istenOctobr. »717.

4g) Wenn der vuc «le Oegui ein Weibesmenschsähe, so sagte er, wenn sie ihm leichtfertig vorkam: je

»s vouciroi« ps« »voir xvrän ce gu« celle-ls ckercliv.

Den gten Octobr. 1717.

44) Ich hatte das Unglück den Hrn. Marggra-fen Johann Friedrich von Anspach böse aufmich zu machen. Er brachte mir ein Schreiben vonmeinem Bruder seel. und seiner Gemalin, die schrie-ben : ich sollte I. j. dem Marggrafen mit Rache bei-stehen, als wenn er es selber wäre, denn er hätte I !.so herzlich lieb, als wenn er ein anderer er selber wäre.