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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
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land meinen Onkle secl. Rupert für einen Hexenmei,ster gehalten, unv einen großen schwarzen Hund, so erhalte, für den Teufel. Wenn er in die Armee kam,und gegen den Feind ging, flohen deswegen ganze Re-gimenter für ihm. Den zostcn Januar 17 >7.

Z2) So bald ein Königskind, so man enksnt äsk'rsnce nennt, auf die Welt kommt, und gewickeltist, hangt man ihm seine» Orden an, aber ste werdenerst zu Lkevulisr, äs l'oräre gemacht, nachdem sie comrmunicirt haben, unv das geschieht mit den gewöhnlichenCeremonien. Den i;ten Januar 1717.

Zg) Die Kanzlerin nen haben hier nur desMorgens den Isboursr, wenn fle zur l'olletts kommen.Nachmittags müssen ste stehen; das kömmt daher: daßzur Königin Claris äs kleäicls Zeiten, eine Kanzlerinin großen Gnaden war, hatte aber böse Füße und konn»te nicht stehen; die Königin ließ fle alle Morgen zu sichkommen, und machte sie sitzen. Seit der Zeit ist eSso der Brauch blieben. Den ;ten Febr. 1717.

34) Zu Henri IV. Zeiten, gingen dieses KönigesBastards vor allen Fürsten vom Hanse Lothringen;aber den andern Tag nach des Königs Tode, wie derDuc äs Verneuil wieder vor den Duc äe Luisegehen wollte, nahm dieser den Duc ä« Verneuil beimArme und sagte: Leis kur bon liier, msis cels ne vsutrien sujourä'kui . zog ihn zurück Uttd ging vor ihm.Den rzten Mart. 1717.

3;) Zwo junge Ducke,sen haben ihre Amants nichtnahe genug sehen könne», und deswegen etwas possier-liches erdacht. Es sind zwei Schwestern und beide innnem Kloster etliche Meilen von Paris erzogen worden.In selbigen Kloster ist eine Nonne gestorben; die Da-men stellten sich, als wenn es ihnen gar leid wäre, unddaß sie sie sehr lieb gehabt hätten, forderten also Urlaub,um der Nonne die letzte Ehre anzuthun, und zu ihrem

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