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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
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antwortete: ou», Hlonieißneur, en volc! gustre. L'eit»sses, sagte der Prinz, wandte sich zum Lmbssssäeur,dat'kte ihm über die maßen für die viele Freundschaftso er ihm erwiesen; er sagte weiter: ich wünsche nicht-m.hr, als Gelegenheit zu finden, euch meine Erkennt-lichkeir zu erweisen. Ich reise in diesem Augenblick wegnach Wien zum Kaiser; er ist Geschwister Kind mitmir und wird mich also wohl empfangen; unter seinenTruppen prätendlre ich mein Handwerk zu lernen gegendie Türken. Seinem Hofmeister machte er auch einegroße Danksagung für die Mühe so er genommen ihnzu erziehen. Dem Edelmann machte er auch ein Cmn-plimenc; stieg damit aus, rief die PostChaisen, fitztesich em; sem Favorit, ein Junge, so ein häßlich Schäz-chen ist, aber vielen Verstand haben soll, fitzte sich indie andere, und seine zwei Kammerdiener in die dritteund vierte. Andere sagen, daß er in Porrugall verliebtvon cie ki beirs gewesen wäre, ehe sie sich ver-heirathet hätte, und daß er sie heirathen wollen. DerKönig sein Herr Bruder hätte es aber nicht erlaubt;aber kurz vor seiner Abreise soll ihn der Mann auf ei-nem Knie liegend vor seiner Frau ertappt haben; derMann ist gräulich jsloux, und das soll des PrinzenReise beschleunigt haben; da ist der Roman vollkom-men. Den iHten Juni 1716.

27) Heinrich der Vierte ist einmalgewarnetworden , daß eine von seinen Mailreffen ihm untreuwäre Diese hatte einmal den I! u c «le Le11ex, rllszu sich kommen lassen, wie sie gemeint, daß der Könignicht zu ihr kommen würde. Der König ließ aufpaffen,wenn sein Rival bei ihr seyn würde; wie man eS demKönig sagte, ging er zu ihr. Sie lag im Bette, undklagte große Hauptschmerzen. Der König sagte, siesollte ihm zu Nacht essen geben, er harte großen Hun-ger. Sie sagte: sie hätte nicht gebachtzu Nacht zu

essen,