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Srsncl Herr Bruder , sich an den damalraen Minister«letchsiuUlsrs arrackirt Härte, sagte er: Kire. j'», vonlucb^nZer cle kerriignier, er ^reribre celui gni estlegtusü!<«mvlle, rniiis je it'iii i^voir, car !l v s clejs guelgue»fours gne blr. Uebl->rssr> !v tierit sr>ler»ie er> t^bs rnbre,sbn cie kuir« ges s'erugUes ponr toute Is rnsison et le»swis tis blr. rle «.bsiuilisrcl; sagte solches ganz kiufäl-kigdaher, als wenn er nichts sagte. Den 26 Juni »716»26) Die Historie vom Prinzen E Manuel vonPorcngail ist eben wie ein Roman. Man sagt, seinHerr Bruder der König, habe ihn wollen zum Pfaffenund Bischof machen, das stund ihm nicht an; und soller eS sich haben verlauten lassen, denn er soll in fernemLande beliebt gewesen sei)». Der König ließ ihn zu sichkommen, fragte, ob es wahr, daß er nicht geistlich wolltewerden? Als der Prinz geantwortet, daß eS wahr wä-re, so soll ihm der König eine Maulschelle gegeben ha-ben; woraus der Infant soll geantwortet haben: Eiesind mein Bruder und mein König, ich kann und sollMich nicht gegen Sie rächen, aber weil Sie mir denAffront gethan, werden Sie mich iti Ihrem Leben nichtwieder sehen. Er soll dieselbe Nacht fortgereifet seyr».Den 2tzsten Juli 1716. Der König sein Hr. Bruderhat ihm befohlen , von Paris wieder nach Holland znreisen. Der Infam hat nichts darauf geantwortet;also zweifelte weder der Hofmeister noch Abgesandte,daß er willens wäre, seinem Hrn. Bruder zu gehorsa-men. Vergangene Woche sagte er zum Abgesandten: ekmöchte gerne Versailles und bl srly sehen. Der Abge-sandte schickte hin, und ließ alles fertig halten; er unvseine Frau fuhren mit dein Prinzen hin, der Hofmeisterund noch ein Edelmann vom Prinzen waren auch dabey.Wie sie wieder von Versailles kamen, und in der Mittevom (lours waren, hieß der Prinz stille halten, rief:ist keine ditiÄise cie kort« vorhanden? Eine StimmeDenkwürvigk. XXIX. L>P. P «Nt»