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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
219
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weder mit Gelds noch mit Waffen beigestanden; daskonnte auch nicht seyn, indem mein Sohn occupirtrst,deS verstorbenen Königs Schulden zu bezahlen; hat eSauch nicht gewollt, weil es gegen den FnedenStracratgewesen wäre. Daß man meinen Sohn mit dem Kö-nige von Engelland zu brouilliren gesucht hat, das istgewiß; denn inderseiben Zeit, da man dem Königdie lügen sagt, daß mein Sohn dem Prätendenten bei-stehe, sagt man ihm, daß Milord Lrsir8 den ivlons.Bendenriter, des Kaisers Lnvoye, gesprochen, wieauch den Abgesandten von Sicilien, um eine Ligue mitihnen zu machen, den König in Spanien aus Spa-nien zu verjagen, den König von Sicilien, König vonSpanien zu machen, dem Kaiser Sicilien wieder zugeben, summa alles gegen ihn zu thun. Mein Sohnsagt, daß wenn man gewollt hätte, so hätte er wohlgehindert, daß der Prätendent durch Frankreich gegan-gen wäre, daß man ihn aber nur in den Schranken derFriedenStractaten habe haben wollen; deswegen hat erauch nur gehalten, ganz unverbrüchlich, was dieseTraktaten in sich halten. Der Pabst und noch anderehaben dem Prätendenten Geld gegeben, aber meinSohn hat es nicht gethan. In jetziger Zeit, da alleTruppen gemindert waren, hat man ja den Abgedank-ten nicht wehren können , hinzugehen wo sie wollten»Mein Sohn hat gar gewiß keinen Sinn mit Engel-land zu brechen, aber man hat ihm versichert, daßnur zwo Stimmen in Engelland gewehret haben, daßman nicht gleich den Krieg angekündiget hätte. Erglaubt nicht, daß Milord Lrsir» sein Freund ist, nochdie Sachen dem König so treulich vorgetragen, als ereS gemeint hätte, und daß es ihm nicht leid den Krieganzufpinnen, denn er meinet, daß wenn Milord8>sirs dem König seinem Herrn, seine wohlmeinendeIntention vorgetragen hätte, wie er ihm proponirt,

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