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setzen sollte, um nach Hof zu gehen, so nahm sie ihreHandschue, schlenkerte sie mir ins Gesicht, und setztesich meine Kappe selber auf. Emömals harte sie miteinem Lspitsin <ie« Osriies von Hlonsisur seelige» zureden, so em großer Mensch war, und Is LKsv,.Iler cie keuvron hieß; sie hatte die Gewohn-heit, wenn sie mit einem Manne sprach, so spielte sieallezeit mit den Knöpfen an der Weste. Dieser aberwar so lang, daß sie nur an seine Hose gelangen konn-te, und knöpfte ihm also die Hose auf. Er erschrack,sprang zurück und sagte: gne me vouler-Vo»s? Die»ses gab ein großes Gelächter im Saal zu 8t. Olouä.Den »z Febr. 171t'.
8) Der Milvrd reterborouxk soll gesagthaben; H»e Iious somne» sots <Ie Iious ksiie tusrxnnr ces tieux kenekg; meinte die beiden Könige inSpanien. Den iZten Febr. »716.
y) !VIc> nreIeul> har groß Recht die Prinzeßrles vrsins zu lieben, sie hat sein Glück-gemacht;er war ein kleiner L)ssieier in den Truppen, hatte Ver-stand und acrachirte sich an diese Dame, so aus ihm ge-macht. was er nun ist. Den iHten Febr. 1716.
is) Die Aebtissin voniVIsutbuisson,l,oui»e llollanclino, tills <ls krecieric V., LIecteurI'ulalin (zu Henri IV. Zeiten) hat so viel Bastarts ge-habt, daß sie schwur: psr cs ventre, gut a Ports t 4onkiints. Den aosten Febr. 1716.
n) Mein Sohn har dem Prätendenten we-der öffentlich noch heimlich beigestanden, und hätteMilord Ltsirs eine etroitere Allianz mir meinem Sohneingegangen, hatte er wohl verhindert, daß wederder Prätendent noch sein Anhang in Frankreich gewe-sen waren; aber da dieses abgeschlagen, hat er fderHerzog-Regent) nur exaktemenc gehalten, was in fei-nem Frievenötractat stehet. Er ist dem Prätendenten
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