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und ihre Berichte mit seinen eigenen Beobachtungen zuvergleichen.
Er verwendete die zwanzig letzten Jahre seines Le-bens zu diesen Nachforschungen, welche ihm viel Geldkosteten, berichtigte sie mit-der, ihm vorzüglich eigenen,äußersten Genamgkeit und Richtigkeit, und überzeugtesich endlich, daß Grundstücke das einzige sichere Ver-mögen seyen. Nun sing er an, ein neues Systemdarüber zu bearbeiten.
Dieses Werk war schon weit vorgerückt, als ver-schiedene kleine Schriften über denselben Gegenstandvon B o iSgnilb ert erschienen; einem Manne, demeS weder an Geist und Kenntnissen, noch Fleiß hierzufehlte, und der schon längst von gleichem Geist, wieVauban beseelt, daran gearbeitet hatte. Dieser BoiS-guilbert war General-Lieutenant bei der Belagerungvon Rouen, und Bruder eines RathS im Parlementeder Normandie.
Er war in seinem Unternehmen schon weit gekom-men, ehe der Canzler daS Finanz. Departement ver-ließ. Deßwegen reiste er damals schon ausdrücklich zuihm. Bei seiner großen Lebhaftigkeit hat er manchesSonderbare. So bat er den Canzler, ihn geduldig biszu Ende anzuhörcn, und setzte hinzu: Sie werden michanfangs für einen Narren halten; Sie werden aberauch in der Folge sehen, daß ich gehört zu werden ver-diene, und daß mein System gut ist.
Poncchartrain, durch so manche schlechte Aufsätze,die ihm in seinem Ministerfach vorgekommen waren,schon abgeschreckt, und an sich flüchtig wie Salpeter,sing an zu lachen, und antwortete ihm rasch: Er wollebei dem ersteren stehen bleiben ! Hiermit drehte er ihmden Rücken zu.
Boisguilbert ließ sich durch den schlechten Erfolg,welchen seine Reise gehabt hatte, von seinem Vorha-ben