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Conseils anrichtete, um den Marschall von Uxelleszu stürzen, und durch eine Revolution im Conseil derauswärtigen Angelegenheiten, diese unter dem Titel deSStaatssekretärs an sich zu reißen.
Außer der Foderung einer solchen Belohnung fürfeine Negotiation, deren Feinheit, Kunst und Gewinn,so schlecht dieser war, er gegen seinen Herrn rechtsehr gel-tend zu machen mußte, überzeugte er ihn auch nochvon der Nothwendigkeit, ihm allein die auswärtigenAngelegenheiten anzuvertrauen, um die so nöthige in-nige Verbindung mit den Engländern zu unterhaltenund zu befestigen, und derselben alle Hindernisse auSdem Wege zu räumen, als den Marschall von Uxel-leS, Canillac und selbst das Conseil de Regence,das Dübois schon damals weghaben wollte, damit soalle Geschäfte durch einen einzigen Kanal gingen,gegen den das Englische Ministerium kein Mißtrauenhaben könnte.
Vom Staatssecretär stand ihm zu allem übrigender Weg offen. Der Krieg, den er ohne Ursache ge-gen Spanien unternehmen lreß, um ihre Marine nachder Engländer Wunsche zu Grunde zu richten, ganzgegen das wahre Interesse Frankreichs und selbst ge-gen das offenbare persönliche Interesse des Herzogsvon Orleans, war der Kaufpreis seines Cardinalhu-keS, der ihm bald nachher zum ersten Minister denWeg bahnte.
Nachdem wir gezeigt, wie Dübois, ohne alle Ge-fchicklichkeit, bloß durch Aufopferung Frankreichs undmehr noch Spaniens, sich durch England gross ge-macht, wird man sich wundern , wie ihm so bald nachdem Frieden mit Spanien, besonders bei der schlechtenpersönlichen Stimmung gegen den Regenten, die vorund während seiner Regentschaft zu Madrid herrschte,die D'oppelvermahlung gelungen sey; aber.es wird