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den ro Auguss ; Uhr deS Abends, gleich einem Be-sessenen , vor Wuth auf die Chirurgen mit den Zäh-rien knirschend.
Man hatte ihm indessen doch die letzte Oelung ge«geben; an das Abendmahl wurde nicht mehr gedacht,auch an keinen priesteriichen Beistand. Er endigte seinLeben in der größten Verzweiflung und Wuth, es ver-lasse» zu müssen. Freilich hatte er das Glück, dasseiner so lange gespottet, durch lange, anhaltende Be-mühungen, Sorgen, Entwürfe und Anstrengungendes Geistes erkaufen müssen und nun hatte es auf ein-mal die überschwenglichste Fülle von Größe und Reich-thum auf ihn ausgegoffen, um es ihn nicht länger als4 Jahre genießen zu lassen, (nämlich von der Zeitan gerechnet, wo er Staatssecretair wurde) oder nurzwei, wenn man von da an rechnet, wo er Cardinaloder erster Minister wurde. Alles wurde ihm i» derBlükh'e und Fülle des Genusses in seinem Lösten Iah.re entrissen.
X.
So starb Dübois als unumschränkter Herr sei-nes Herrn; nicht bloß erster Minister, sondern alsInhaber der ganzen Fülle und Unumschranktheit derköniglichen Gewalt. Er war Oberaufseher der Posten,Cardinal, Erzbischoff von Cambray, und Inhaber von7 Abteien, mit denen er bis zu seinem Ende nicht ge-sättigt werden konnte. Noch bei seinem Tode war eseingelcitet, daß er stich der Cisterzicr- und Pramon-stratenser-Abkei und mehrerer anderer Hauptabteien be-mächtigen wollte. Es wurde nachher dargethan, daßer von England die jährliche Summe von 42000 Pf^Sterling erhielt.
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