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feine? Geschäfte und die Muße, nach Paris zur Operund zu seinen Soupers zu gehe», beträfe, so sonne erHieß ganz haben, da der Cardinal so völlig im Besitzaller Gewalt sey und alle es so gut sähen und fühlten,daß keiner, wer eS auch wäre, FranzyS oder auslän-dischyr Gesandter, den Frevel zu begehen wage, geradezum Regenten zu gehen, vielmehr niemand wäre, derNicht vollkommen wüßte, daß Gerechtigkeit und Gnadeganz allein in VeS Cardinals Händen sei). Jeder? haltealles für verloren, wenn er den Cardinal sich zuwidergefunden, zähle hingegen sicher auf die Erfüllung sei-zies Gesuchs, wenn er ihn günstig gefunden habe, so,daß man oft sich Habei beruhigte, ohne den Regentengesprochen zu haben; oder so, daß die Leute zu ihm umher Formalität willen kämen, und wenn es ihnen derCardinal beföhle; was er auch zuweilen im Fall einerabschlägUchen Antwort thue, um ihnen den Verdachtzu benehmen, den sie gtzen ihn hätten haben können,Ich wunderte mich also, daß er »ine so offenbare Sache,Hie niemanden unbekannt sey. erst zu bemerken scheine.Ich selbst nach meiner Rückkehr aus Spanien pflegehen kürzen» Weg zu wählen, wenn ich Irgend ein Ge-such hätte, und suche mich zuerst des Cardinals zu ver-sichern ; sch hätte schon abschlägliche Antworten erfahren,wenn W, ohne des Cardinals versichert zu feyn, ge-raheSwegs zu Se. K, H. gegangen wäre. Da hie Sa»chen so stünden, so würde das Patent als erster Mini-ster nichts zu der Gewalt hinzuthu», die er schon mrs«übe u. s, w,
Der Regent ging sieben oder achtmal stillschweigendaufund ab und setzte sich hierauf und ich mich ihm gegen-über. Jetzt sagte ich zu ihm: er wisse, welches Unheildie Würde eines ersten Ministers in Ungarn, zu Wien,in England und Spanien, den Ti men es ausgenom-men, angerichlct habe. Ich stellte ihm vor, welches