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hänget Sr. K. H. wählen müffe; welches die Ursachewäre, die sie beide wüßten, warum ich so hartnäckigdiese wichtige Stelle mehr als.einmal anzunehmen michgeweigert.
Hierauf sagte der Herzog zu mir: die ganze Sachesey wohl überlegt und beschlossen, und müsse Venn da-bei bleiben. Was die Art und Weise beträfe, wie manden Marschall arretiren ließe, so bitte er mich, zumCardinal Dübois zu gehen, wo man mich erwartete,um darüber Ueberlegungan^ustellen und einen Entschlußrufaffen. . .
Ich ging also zu Dübois, von dem ich, so wieauch von seinen wirksamen Helfershelfern, seit seinemAbentheuer, nichts gehört hatte, als die kurze Zeit, woich mit ihm in Gegenwart des Herzogs von Orleansgesprochen» Nur aus dem, was mir dieser Prinz sag.te, als er mich zu ihm schickte, merkte ich sehr wohl,daß die Arretirung Villeroy's zwischen dem Cardinalund dem Regenten schon vor unserer Conferenz beschlos-sen gewesen, und daß diese, ohne jemanden weiter zu-zuziehen, als M. leDüeund mich, nur darum angestellkworden, um der Sache, durch Abwesenheit deS Car-dinals, den Anstrich der freien Ueberlegung zu geben;und da ich den Tag vorher schon gegen den Regentenund den Cardinal meine Meinung eröfnet, als er wü-thend von der eben vorgcfallenen Seene herkam: sohatte man mir bloß Gelegenheit geben wollen, meineMeinung nochmals gegen M. te Düc zu erklären undihn zu überzeugen, daß der Marschall entfernt werdenmüßte; und hatte also keinen Anstand genommen, michzur Berathschlagung zu ziehen.
Ich ging zu DüboiS. Wie sehr erstaunte ich überdie Gesellschaft, die ich daselbff fand. Er sagte mir,sie bestehe ganz aus Vertrauten und ich könne frei vorihr reden. Es war der Marschall von B erwick, der
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