CKgtMon, her eines ProcureurS Tochter geheirathet-disputiren , daß er nicht vom rechten Hause Cbsrülonwäre, sondern nur von Bastards her. Dessen Sohnwurde Lsclet unter deS Königs Leibgarde, und wenn imSommer junge OfficierS baden gingen, nahmen sie denjungen Lbevsiier clv Cbstillon mit, um ihre Kleider zuverwahren, schenkten ihm einen Thaler zum Nachtessen^Diesen armen Menschen nahm Monsieur ins Haus, hatihm I'oräre clu Coröon bleu geben lassen, seinen Proceßwieder angefangen, Geld gegeben, und gemacht- daßer seinen Proceß gewonnen, und vom HauS Cbslillouist deklarirt worden. Er hat ihn zum Csxirsinv 6e«6»rcie» gemacht, eine große kenslon gegeben, welcheihm mein Sohn continuirt, ihm auch sein Logement imPalais Royal gelassen. In diesem Logement hat die-ser undankbare Mensch seine Versammlungen gegenMeinem Sohn gehalten. —- DeS 60 Rieux Groß-Vater hatte negligiret, daß ihm der König mou Cou-sin schrieb. Mein Sohn hat ihm diese Ehre wiedergegeben, und seinem Bruder eine Cbsrgs in der Oen-üsrmerie . und noch andere Gefallen mehr gelhan«Lbstillon hat den ganzen Adel wollen gegen mci-tien Sohn anstiften; das ist der Lohn für seine Gut^thaten. Meines Sohnes Gemalin die ist getrost undlustig, weil sie meint, daß es wohl für ihrem Brudekgehet. Den 22stenIun-1716;
Geheime