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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
99
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qui gi MIS ls ksn. Meine Tochter Meint, es sei) diealte Zott, Vie hätte sie alle verbrennen wolle»; dennder, so gerufen, hat in des Duc Ue düo.ill^s Hausgedient/ Ick glaube aber vielmehr, daß die jungeZolt, die er>,e.n, Part daran hak. Den» Quiu-vii-ls ist meiner Tochter Habitano», wie man es hierheißt, und Wirthum. Den giften Ja», »719.

12) Die Zort zu Duuevitto stehet sehr «nepns-intaus, Und tractirt ihren Liebhaber lle li^in SU b-,!>. alswenn sie gar nichts nach ihm fragte» Ich habe aberin meinem Leben nichts passionirlereS gesehen, als derHerzog für sie ist; und sie will doch nicht, daß man merken soll. Der Herzog ging mir ihr durch einenSaal hier,wo viel Pöbel war, dieschrien» Den», tier-s.

voila le Duc c!s Dorr<>iiitz i»vec »S »nitressö. Die

Lisv» fing bitterlich an zu weinen; wollte, daß es derHerzog meinem Sohn klagen sollte. Das that er»Mein Sohn sing an zu lachen Und sagte: das halteder König selber nicht wehren können, mau müßte dasnur verachten, und thun als wenn manS nicht hörte.Den Listen Febr. 1719.

iz- Der Herzog hat die größte Passion für dieOs««, so ich mein Lebe» gesehen. Wenn sie in dieKammer tritt, stehet maus ihm an Gesicht. Vorherist er inguiek, steht beständig nach der Thür; kommt siedenn, so lächelt ek und wird ruhig. Es ist Possirlichzu sehen. Den toten Mär; 1719»

14) Die Lraou ist Hoffräulei» bei Meiner Tochtergewesen; da ist der Herzog verliebt in sie geworden.6rson war damals in des Herzogs Ungnade, well erihn abscheulich im Spiel betrogen; er sollte als einSchelm weggejagt werden. Wie er aber ein schlauerGesell ist, merkte er bald, daß sein Herr verliebt vonNsells Ue DixusviUs geworden war, welches der Her-zog doch abscheulich geheim hielt. In der Zeit starb

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