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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
81
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etliche Millionen ertappt hat, wer aber am allermeistengezwackt hat, Vas ist der abscheulich interessiere

20) Seine Inkriguen mahnen mich an mich selber»Wie ich ein Kinv war, nahm ich faul Holz, legte esauf die Augen und den Mund und versteckte michAbends unter die Steige, um den Leuten bange zumachen, und mir war selber so bange, Gespenster zufinden, daß ich schier zitterte. So machcs der Prinzüs Oonti, er will andern bange machen, und stirbt sel-ber beinahe für Angst. Den röten Aug. 1719.

21) Die- junge Prinzeß asOsntl har mir erzählt,daß sie ihr Söhnchen durch lAsmsnt examiniren lassen,wie eS mir seiner t»llls stünde. Der harre diesen Prin-zen gar gerade gefunden, und war zum Pninen -tsLonti gegangen, harre zu ihm gesagt: ,vi<,«e!ßoeur,

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krlncssse cle Oonti gui a kalt cs krli-ce ilrolk, ri Vous!s rsnüles tortü st dass». LmsriNss-V .ns, iilon-«e'izneur! tortu st bossu. Der Prinz cle Loutl wolltevon was anderm reden, aber (lismenk kam allzeit wie-der auf seinem Sprung und sagte: Longe« go'ik «stüroit cnmins uu jong, rie 1e renNe?. pgs t ,rt!, et bn.-su,Mniiseigneur. Der Prinz ll« t)o»t> konnte es nichtlänger anhören, lief davon. Den 27sten Lag 1720.

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r) Mein Sohn hatte einen SousAonvssnSur. bkkhar meinen Sohn d.esen Lbbs gegeben, so gar gelchvkist, um ihn, wenn mein Sohn würde glich« tchp,wegzuschicken. Auch ausser der Stunde vom Starre»,ließ er ihn keinen Augenblick bei meinem Sohuz aberDenkwürdig. XXIX. Do. F