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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
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machte sich beliebt; aber seine bösen Qualitäten wa-ren, daß er falsch war, nichts liebte als sich selber, undgar zu sehr debauchirte mit Mannsleuten, so ihm end.lich auch das Leben gekostet. Denn wie er schwach vonNatur war, soll er i.i kontsliieblesu spanische MückenWiegen^ genommen haben; das hat ihm den Garausgemacht. Er hat freilich König in Polen werden sol-len. Den roten Aug. 1717.

Die große kriucssss äs Oonti, der VallisrsTochter.

r) Sie ist nun in einer großen Devotion, weißwohl zu leben, ist sehr poli. Den roten Aug. 1718-2) Was der König von feinen Töchtern von derlinken Seite am meisten geliebt hat, war die großekrincess« ck« 6uuU. Den 2rsten Mai 1716.

Monsieur 1s Duo Unis III.

Ich erinnere mich, daß der letztverstorbene !Vlr.1e Duc, so abscheulich bucklicht war, zu Nou,. seel.sagte: man hätte ihn in Maske vor sfür^ ihn genom-men. ivioris. war gerade und wohl geschaffen, sagte:je mets cels su xieci äu cruciiix. Denn er war ganzmortificirt, daß man ^r. Is vue für ihm sollte ge-nommen haben. Den 2ystenMarz 1718»

Maäams 1a kririessss Palatins, Marisllisrsss äs Lourdon, Gemahlin von kranrI^Utl^viA I'iärios de OoNti.

r) Es ist abscheulich, was die arme Prinzessin bes>ihrem Herrn ausgestanden; er war, wiewohl ganz oh-ne