Druckschrift 
Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
71
Einzelbild herunterladen
 

äe« obligatloni, et gue je I'ai renäu Iieureiix? Denizten Decembr. 1720.

Er sing schon hieb an. Da wollte er alle Augen-blick zu ihr in die Kammer, wurde auch wohl recht ja-ioux von ihr. Den i6ten Aug. 1720.

Das hat die I?rince,ss ihrem Herrn geklagt; derhat eS seinem Herrn Vater gesagt, und begehrt, daßman den bösen Teufel wegschickcn sollte. Das will derHr. Vater nicht thun, er will daß Kslvskico Aisjor.äom seyn solle. Ich finde doch, daß es ein Glück fürunsere Prinzessin von Modena ist , daß Sslvgrico ver-liebt von ihr worden; da er hier alles erfahren, wasvorgegangen Wenn er eS nun nachsagt, wird ihmder Prinz nicht glauben. Den zosten Jul. 1720.

Z;) Der Mann und die Frau haben sich gar lieb,aber sie sollen den alten Vater miteinander auslachen.Den 2ten Aug. 1720.

36) Den ganzen Tag gehet sie von einer Kammerin die andere und ruft überlaut: sK ! gue js m'ennuxs,gus js w ennu^s ici! Sie lebt doch jehund ein wenigbesser mit ihrem Herrn als im Anfang. Den l2tenNovember 1720.

Z 7 ) Zslvstico ist ein Narr in kolio. Wie er hierwar, sagte er zu allen seuten: oui, j'sime tunt mrkiincssse guv ssns ctegout js rnsngervis 8i> rnsrcls.Lslvstlco ist des Herzogs von Modena erklärter Fa-vorit; das bestätigt das teuksche Sprichwort: gleichund gleich gesellt sich gern, sagte der Teufel zum Kotz-lenbrenner. Den?6sten Novembr. 1720.

kru,nh6is I^onis, I^rlnce äs 6orrti.

Der lehtverstorbene Prinz äs Lonri hatte Verstand,Courage, war' angenehm in allen seinen Manieren,

E 4 mach-