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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
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stin; ihrer Schwiegertochter Leben misfällt ihr. DennDssse ist Tag und Nacht bei ihr in derCvmedie, Opera,Visiten; überall sicher man hss-«.

lr) Ich habe einen teukschen Edelmann gekannt,so schon lange codt ist, der hat mir geschworen, DaßNqcl. Iq l)ucbesss des Königs Tochterpicht sey, sondern des Nitrschsll äsNosillos seine, und daß er die Stunde ausgeschrie-ben hatte, wie er ihn zu ihr gehen gesehen, und daßNsä. ts Duckesse just y Monat hernach geboren wor-den. Dieser Teutsche hieß Pettendorf, war Bri-gadier in Des Königs Leibgarde, und harte die Wachtbei der Nontespsn, wie sein Ospitsin zu ihr ging»Denn er war von der ersten LompsZuie a«? 6 sräss.Den ;ken Aug. 171g«

,z) Nsll. Is Duckesse ist mehr angenehm als schöngewesen. Den ;ten Aug. 1718-

14) Ich weiß nicht, wie es Nsä. Ia Duchesse macht.Anstatt übel, steht ihr das Hinken wohl an. Nie-mand hat eine Zrsce und xorr äe röte wie sie» DenZten Dccbr. 1720»

Madame 1a Duc:1i6886 die junge»

1) Nsci. I» Duchesse die junge taugt nicht viel,sie ist durch ihre Falschheit schuldig, daß IM. Duckeine von meinen Enkeln bekommen. Sie stellte sichan, als wenn sie die Heirath machen wollte, hinderteLIiillsrus cto Zerr», die ihre gute Freundin war, davonz» sprechen, und arbeitete für sich selber» Den iLtenOclobr. »717,

2) Nr Is Due's Gemalin ist eben nicht häßlichvon Gesicht; denn sie har gar schöne Augen, ist auchin allem nicht übel gebildet, wenn sie nur den Hass

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