das Gemükh schlecht und wenig gut. Den yten Juni1716.
8) Die IvlsiUv hat ihrer Tante, der alten Zotk,geklagt, daß ihr Mann verlieb! von der K!?cl. lgcbe.^e wäre; der wurde aber hernach von einer Evme-djankin verlieht, so lioncanr hieß, und sakrificirte ihralle Briefe, so er vo-n lVIscl. In Oiicbessy harte, dennes war gar ein impeycinenrer Kerl, also machte l^liul.Iq llnchvsss nachfolgendes Lied auf die lVlnlli)'.
liit gne VNIeroi (Dieser ist ein Lxemt öe,
A^nlKiv valrs qlr c!e ^irncie Osrcies)
8'est couebe cle«on lang
8ur Von» p»r bsbirncls;
I'en nl giielczns snnp^on
Ltsis point U'ininietucle. Den chtenOttbr. 1718»
9) Man wollte glauben, daß Ugcl. lg vuabesssmit aller ihrer Ambition an nichts gedenkt, als sichund andere lustig zu machen. Sie weiß sich mit allenden Leuten zu stellen, daß ein jeder meinen sollte, daßsie ganz vergnüge bei einem ist, aber kommt sie wiederzu ihrer Gesellschaft, wird alles in rlölaula gedrehet-Den Listen Marz 1716.
ly) Man kann in der Welt nicht besser tanzen,noch mit mehr grsce als l^gct. lg Ouabesse und ihreTöchter thun, doch tanzet die Mutter noch besser alsihre Tochter. Den i, ten Aug. 1716«
In ihrem Hanse passiret Bosheit für Verstand,darum haben sie keine» Scheu; die z Schwestern,IVlgcl. Ig l)ucbssss, hie 1'rincesss c!e (lonti und lVIscl.tl'Orlegns sind alle drei) als wenn sie keine Schwesternwaren, habe» weder Freundschaft noch Vertrauen zueinander, leben mit Ceremonien mit-einander, wie blut-fremde Leute. Den 27sten Septbr. 1716.
L l) Diaä. jg kriucess« ist gar eitle tugendsame Für-stin ;