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1er: cleoiäes; Vouls's Vous gue votre Kilo sills jtLkellss oü riar> ? Sie antwortete: on ne ssuroltl'em-pecber cle f-iiro ses clevotions. Also ist >10 gestern UM7 Uhr Des Morgens hingefahren, hat d'.e Kutsche gleichwieder zurückgeschickt, mit einem Schreiben an Vater,Mutter und mich, worinnen sie uns erkläret, daß sienicht wieder aus dem verfluchten Kloster will. DieFrau Mutter, die die Klöster liebt, ist nicht betrübtdarüber, denn sie halt eS für ein groß Glück, eineNonne zu werden, ich aber für eins von den größtenUnglücken. Den izten Septembr. 1719.
l;) Sie ist eine Bcnediktinerin. Den roten Au-gust 1717.
16) Sie thuts nur ihrer Schwester zu gefallen undihrer Mutter; ihre Inklinationen sind gar nicht klöster-lich. Den ganzen Tag gehet sie mit Pulver um, machtRaketen und Feuerwerk, hat eui paar Pistolen, daschießt sie den ganzen langen Tag mit. Den rotenSeptbr. 1717.
17) Weil sie gern geputzt ist, Tanzen, Singen,Reiten, Jagen, Musik, Spektakels liebt, kann ichmir unmöglich einbiiden, daß sie eine gute Nonne wird«Den ^zsten Sepcber. 1717.
JIae?2in6 1a Dncli6886 l^onlss krunciscs,Gemahlin von- Louis III. Due äsLourstron.
r) lVlaü. Ig vulchesse hat die I schönsten Töchter.Eine so man lVIclselli; cts LIsrmont heißt, istrccht schön,aber ich finde ihre Schwester die krincesse äe Lont»viel angenehmer. Den löten Jan. 1716.
2) Nsä. lg vuelresse ist zwar nicht schöner als ihre
Töch-