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Ende nehmen. Um in Friede zu leben , thue ich, alswenn ich nichts wüßte. Den izten Novembr. 1718.
Zi) Fauler ist kein Mensch in seinem Leben gewe-sen, als Lisch. ü'Orieuns ist; sie gestehet es selber, cor>rigirk sich aber nicht. Den izten Novembr. 171 z.
Z^) Llscl. <>'Or!es»s gehr nicht spät schlafen; sieist so faul, daß sie nie la: ge genug im Bette liegenkann. Sie liest nicht, ihre Kammerweiber lesen ihrvor, insonderheit wenn sie ihre mi^si-ie hat, so läßtsie sich allzeit mit Lesen einschläfern. Den 2; No-vembr. »718-
Zg) Sie gehet oft ins 8slnt sux guinrs vinZr,und ihre Kammermädgens müssen immer sagen, siewäre eine Heilige, allzeit betrübt, weil mein SohnMaitressen hacke; das artendirt der Pöbel, und machtsie vor Die beste und ehrlichste Frau passircn. DasWeib ist voller sriiücs, wie ihr ältester Bruder. DenLgsten Novembr. 1713.
Zg) bisch cl'Orlssns hat eine wahre und falsche mi-xraine, womit mein Sohn und ich sie oft vexiren, wennsie sich klagt. Den 2Zste» Decembr. 171z.
Z;) Bisher sichet man noch mehr Liebe bey LischchOrlesns für ihrem Bruder als für ihre Kinder. Ei-ne ambitieuse Frau wie diese ist, und der der ältesteBruder im Kopfgtscht, daß sie Regentiu seyn müßte,die kann und will nichts anders mehr lieben, als ihn.Den 27stcn Decembr. 1718«
z6) Diesem Frühling hatten ihre Brüder und Gö-sschwey fSchwägerin^ gesagt, man hätte ohne meines>SvhnS und mein Wissen der Lisch ll Orleans Lontrs-Z'chison gegeben, sonst wäre sie gestorben; darum magich mich in nichts mischen, was Lisch cl'Orlesns ange-het. Ich habe doch den Trost gehabt, Lisch cla Llsl-ms ein wenig meine Meinung zu sage»; ich sagte: msnreee, denn so hieß ich sie, je Vous zirie cle me ciire,
gul