Msäsms ä'OrlesnZ k'rsneiscs Maris,Gemahlin kkilixxs n. *) des Herzogs-Regenten.
i) ^IV^äe Z'Orlesns bekümmert sich lim ihre Kinder;ich lasse sie schalten und walten. Sie haben sie ohnemeine Ordre gemacht; so mögen sie weiter sehen, waSsie anfange». Den yten Januar 1716.
2) Ich bin persuadirt, daß alle die Incommodita»ten UNd Schwachheiten, so IVIäs la Duck. cl'OiIeanshat, von nichts kommen, als daß sie immer im Bettund auf dem Bodenbett sSopha^ liegt; sie ißt undtrinkt liegend, und daS aus purer Faulheit. Drumkönnen wir auch nie mit einander essen. Seit des Kö-nigs Tod, thut sie gar kein Leibsiück mehr an. Denlyten März 1716.
3) Ich bin zufrieden mit lVlscl. cl'Orleanr, sie lebtmit großen t-Zsrcl mit mir; also thue ich auch meinbestes, ihr in allen zu gefallen, und lebe so höflich mitihr, als nur immer möglich ist. DenÄ^sten März 1716.
4) Sie har sich noch nicht rcsolviren können, mitdem König, ihren leiblichen Hrn. Vater zu essen, willgeschweige» denn mit mir; sie will allzeit liegen, wenn
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*) Ludwig den XV. von der Verfasserin geschildert s. im24 Bde S. r;z ff. Philipp den II. von Orleans, Her«zog,Regent, im 28 Bde S. ff.