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digt feyn müßte, und welches die Folgen davon fürihr ganzes übriges Leben seyn würden.
Aber nichts von allem diesem kümmerte Noaillcs;er schlug mir großem Bedauern und Der größtenBescheidenheit, aber mit unerschütterlicher Festigkeit dieErlaubniß zum Empfang der geistlichen Grade ab;übrigens aber verhielt er sich ganz still, zufrieden seinePflicht gechan zu haben , und suchte mit dieser Pflicht,soviel als möglich, Liebe und Bescheidenheit zu ver.einigen.
Man kann sich die Wuth des Dübois über diesenSchimpfvorstellen, den er nie in seinem Leben dem Cardi-nal verzieh; dieser wurde aber nur um so mehr gelobt undbewundert, da er kein Lob und keine Bewunderung wollte.
Man mußte sich fetzt wo anders hin wenden.
Be so ns und sein Bruder der Mareschall, beidedem Herzog von Orleans so sehr ergeben und von ihmso. gut belohnt, waren bei ihrem bäurischen grobenWesen die besten Höflinge. Der Bischofs war vomErzbiSkhum Bordeaux nach Rouen versetzt worden.Diese Diöces gränzt an die von Paris; Pontoise ge-hört »och dazu, und sie erstreckt sich noch um einige Mei-len über Pontoise hinaus, nahe gegen Paris hin.
Auf diesen richtete Ver Abbs Dübois, welcher Zeitgewinnen und sich auch die Schande einer vergeblichenReise ersparen wollte, sein Augenmerk; Bcsons schienihm leichter zu bearbeiten, als der Cardinal Noaillcs;und so war eS in der That. Der Erzbischofs von Rouengab die nöthige Erlaubniß; und DüboiS, der, unterdem Vorwände seiner Geschäfte, in einem Breve dieErlaubniß erhalten hatte, alle Grade auf einmal zuempfangen, und sich selbst von aller stillen Vorberei-tung dazu Lispsnsirte, begab sich an einem Morgenvier oder fünf Meilen von Paris in eine Pfarrkircheder Diöcese von Rouen, des ObervicariatS von Pon-toise,