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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
247
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Noch etwas, damit'mkebtetwas geschehe, was nicht ge-scheht, darf; die Art",' wieIhre K- M- an die Infantingeschrieben und wie sie nach/h.r be-andelr worden ist, verranlasit mich zu fragen, waszu tdim sey, im Fall sie, ge»gen a!!e Regel, als Majestätbehandelt würde und auch vonA. Kath. Maj ein? solche De»Handlung erhielte. Es ist ge«wiß, dasi die größten Seig-neurs sie zur Insel der Cvn>seren; begleiten werden, undso gut als gewiß, daß derHe zog von Medina Celi denAuftrag erhalten wird, dieAuswechselung zu vollbringen;so hat mir Herr Loks gesagt.

Wäre es nicht schicklich, aufdie Vollziehung der Vermäh-lung alsbald nach der Ankunftzu dringen u,rd einstweilenVeranstaltung dazu zu tref»fcn?

Der König von Spaniengiebt mir Logis, ich habe ge»wisse

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Me Znsäntin von Spanienkam?in keinem Fall als Marjestät, noch als Königin vorihrer Vermählung behandeltwerdet». Sie ist in den Aretikeln, Welche zwischen Hrnvon Maulessoier und Hrn vonGrimaldo unterzeichnet wer»den, «rach Deklaration derVermählung und nachEinrre»tnng der Umstande, die mannur ais einen Ausbruch um»mäßiger Freude ohne alle Fol»gen ansehn kann als Znsanrtin behandelt worden.

Es-> find für die in dieserRücksicht von dem Könige vonSpanien zu machenden Derstimmungen Maßregel» ge»troffen und Se Majestät wer»den Zhrer Seits dafür Sorgetragen.

Ohne alles Bedenken; aberdas ist ein Punkt, der nie«mals in Anregung gebrachtwerden muß, indem er schondurch die Artikel entschiedenist und durch den in GemäS»heit zu schließenden Heyraths»conrract entschieden werdenwird.

Ls ist gut, von ber Vollzis«hung der Vermählung bcy Ge»legenheiten zu sprechen, sowie auch von drr Zeit der Rück«kehr des Hrn Herzogs von StSimon, welche bald erfolge»muß-

Das ist nicht Sitte, eswürde sich nicht.schicke», es

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