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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
223
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ftiUem Minister ein Brevet auszuferkkM/ darrut seinHerz zu den Jesuiten gebracht würde, wenn e? entseeöseyn werde. .

Freytag den zv August verlor der König das Be-wußrseyn. Die Marquise von Maintenon, die sichnach St Cyr zurückgezogen und nicht wiederzukom.men just hatte, wurde von dem sterbenden Monarchenmehreremale verlangt. Er hatte einige Minuten Ruhvund Bewußtseyn und bezeugte sogar das erstemal eineArt von Ungeduld über seinen so langen und schmerz,haften Todeskampf und seine Verlassenheit« Sterbege»bete erweckten nochmals seine Lebensgeister und er sprachmitUanker Stimme das ^vo Msris und das Osäo.

Endlich Sonntag dcü r September um z Uhrg2 Minuten des Morgens starb Ludwig Xlv ohne ge-wattsamen Kampfs in seinen letzten Augenblicken Donder Maintenon, le Tellier und seinen Höflingen verlaftftn. Und Ließ war das Ziel der langwierigsten Regie»rung, die wir in Frankreich gehabt haben, und diezu allen Zeiten die Blicke der Nachwelt auf sich zie^hen wird.

Der Tod überraschte den Monarchen, bevor erHrLükteichs Elend abhelfen keimte. Das Reich wardurch die fast immerwährenden Kriege, die es hatte aus«,haltert Müssen, entkräftet Die Finanzen waren in Un-ordnung und die Religion von Unruhen verwirrt, bisdie ganze Regierung semds Nachfolgers nicht ganz hatMssn'können. Der Ackerbau mar seit 1709 in Verfall-' 'pÄter diesem Monarchen zeigte Frankreich demgqnzett Europa, wie groß seine natürlichen Kräftc seycn.Der König hatte mit allen gegen ihn verbundenenMächten Krieg geführt. Er hatte Frankreich zumhandelnden Staate gemacht. Er hatte seine Macht zuÄasser und zu Lande gezeigt. Er hatte die Wundervon Perikles und Alexander erneuert.

Sein