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rungen für sich-oder di» seinigen, dis oft sehr inrper-tincnc waren; so daß er unter diejenigen zu zählen ist,deren Tod dem Könige eine Last abnahm.
Sein schneller Tod eröffnete für d'Ankin die Lauf-bahn des Glücks. Er erhielt seine Stelle, wiewohlin der That, dem Namen und kein Ansehn nach sehrverringert, weil er nicht von so sklavischer Natur wieMansard war.
So lange Frau von Montespan lebte, hatte Frauv. Maintenon nicht geduldet, daß er zu etwas mehrals zu Kleinigkeiten zugelaffen wurde; aber als sie vonihrer alten Gebieterin befreyt war, wurde sie gegenihren Sohn gütiger: der es gut zu benützen wußteuNdnachher mir Riesenschritten vorrückend, vertranten Zu.tritt und'eine Arr von Vertrauen bsmn Königs gewann,undsinit gleichem Schritte seinem Glück entgegeneilte.
Zu alle dem Unglück, das den Staat betroffen,kamen noch die für den König empfindlichsten häusli-chen Unfälle. Er hatte, durch die Erfahrung dek Un-ruhen seiner Minderjährigkeit belehrt, die Prinzenvon Geblüt sehr sorgfältig nieder zu halten gesucht;,ihr Rang war nur gestiegen, um die Bastarde zu er-^heben, welche noch dazu die für die Prinzen von Ge-blüt, wie wir an seinem Orte gesehen haben, sehrkrankenden Vorrechte in Rücksicht ihrer ersten Do-mestiken erhielten. Weder Gouvernements noch Char-gen wäre» in ihren Händen, mit Ausnahme decken, wasdem Prinzen von Conde im Pyrenäischen Frieden wie-Lergegeben worden war, zwar nicht ihm, sondern demletzten M. ie Prince seinem Sohne, und was ans denSohn des letztem durch seine Vermahlung mitciner derBastardittnen und endlich auf den Sohn dieser Ehe,beym Tode seines Vaters nbcrgicng. Vorrechte und En-tree bei-m Könige, hatten sie nur Lurch diese Heirach,
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