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fener Rechnung ergab, daß sie seit i6Zy zwey undachtzig Millionen gewonnen hatten *). Wir enthaltenuns der Bemerkungen über einen so ungeheuren, in we-Niger als zehn Jahren gemachten Profit, und über dasElend derer, welche diesen Gewinn und diesen Ver-lust rvagen mußten; der ungeheuren Summe einer an-dern Art von Gewinn und Verlust nicht zu gedenken,weiches die in den 82 Millionen Nicht enthaltenenUnkosten sind.
In solchen Bedrängnissen befand sich Ludwig XIVin den lenken Jahren seiner langen Regierung, die so.wenig die seinige, und beständig, abwechselnd in frem-den Händen war. In dieser letzten Zeit von der Lasteines unglücklichen Krieges niedergedrückt, von nie-manden unterstützt, wegen der Unfähigkeit seiner Mi-nister und Generale, ganz der Arglist einer häusli-chen Verschwörung preiß gegeben: von Schmerz durch-drungen nickt über seine Fehler, die er nicht kannteund nickt kennen wollte, sondern über feine Ohnmachtgegen daS ganze, wider ihn vereinigte Europa; indie größten Verlegenheiten wegen seiner Finanzen undder Beschützung seiner Grenzen versetzt — in dieserLage blieb ihm nichts übrig, als auf sich selbst zurück-zusinken und auf seine Familie, auf seinen Hof, aufsein Gewissen, auf sein ganzes unglückliches Königreichjene harte Herrschaft, die er zu weit und durch zu
schlecht
Um die Wahrheit in ihrer ganze» Ausdehnung zu retten,hätte der Herzog von St Simon hinzufugcn können, daßder König cs bereure, in seinem ersten Zorn so rasch ge-handelt »nd eine» guten Diener so gedemurhigt zu haben,und selbst seinen Fehler gut machen wollte; kann Simon,der so viel Zutrauen zu Chamillard und seiner Rechtschaffen-heit hat, glauben, daß er einem Schurken, den der Königdafür erkannt, wieder habe emporhelfen wollen?
Denkwürdigk. XXVII. Bv. M
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