Cs wurde Keniat, daß in dem ganzen Cdiet keinWort von Achtung, von Vertrauen gegen das Parka»ment gesagt war, auch nicht einmal ein einziges Wortüber die Wahl des Archivs zum Aufbewahrungsort undnichts, was auf die Bewahrung der Schlüssel Bezug ge-habt hätte. Obgleich das, was der König zum Herzogdü Maine über die letztes ihm zugestandn? Gnade desRanges der Prinzen von Geblüt und der Fähigkeit zurThronfolge, und was er zum ersten Präfidenten undzum Generalprocureur und zur Königin von Englandüber das Testament gesagt hakte, nicht öffentlich ge»worden war; fo hatte doch das ausserordentliche Er»staunen derjenigen, die das erste mit angehört hakten,und die Verwunderung der zwei) Magistratöpersonen'und der Königin etwas davon ahnden lassen.
Die Verstimmung des Königs war bekannt, manwußte den Grund nicht; der besser unterrichtete TheildeS Hofes und durch diese andere, kannten im allge-meinen die Mißhandlung, den Verdruß, den Aergerdes Königs; die sonderbare Trockenheit des Edicts be»statigte diese Ueberzeugung; und man zweifelte nicht,daß der König sich geweigert habe, das Edict in dieserForm zu geben und daß man darüber habe hinweg,schlüpfen müssen.
Wirchaben gesagt, das Gerücht vom Testamentehabe allgemeine Bestürzung erregt. Es war das LooSdes Herzogs dü Maine, zu erhalten, was er wollte,aber mit dem öffentlichen Fluche, dasselbe Loos trafihn auch in Rücksicht des Testamentes, aber als er esmerkte, war er sehr darüber betroffen, und Frau vonMaintenon sehr unwillig; und ihre Wachsamkeit undihre Sorge wurde immer reger/ um den König so ein»
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