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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
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T»/en 5. Februar 1712 gab der Herzog von ** * *der Dauphine eine sehr schöne Dose voll des vortreflich-sten Tabaks zum Geschenk. Sie versuchte ihn undfand ihn sehr gut. Es war gegen Mittag, als sie inihr Cabinet gierig, wohin niemand kam. Sie legtedie Dose auf ihren Tisch und ließ sie da siehen.

Gegen Abend überfiel sie ein Fieberschauer; sielegte sich zu Bett und konnte nicht wieder ausstehen,auch nicht um nach dem Souper ins Cabinet des Kö-nigs zu gehen. Den Sonnabend als den 6 stand siedennoch , wiewohl sie die ganze Nacht das Fieber ge-habt hatte, zur gewöhnlichen Stunde auf, und brach-te den Tag sehr gut zu; am Abend überfiel sie dasFieber wieder. Es hielt die ganze Nacht mäßig anund den Sonntag den 7. nahm es noch mehr ab;aber gegen sechs Uhr des Abends bekam sie auf einmaleinen Schmerz über dem Schlafe, der nicht einmalden Raum eines SechösouSstücks einnahm, der aberso heftig war, daß sie den König, der eben sie zu be-suchen kam, nicht herein zu kommen, bitten ließ.

Dieser gewaltsame Schmerz dauerte ununterbro-chen bis zum Montag als den 8. und die verordnetenMittel, Rauchraback zu kauen, eine Menge Opiumund zwep Aderläße am Arme waren fruchtlos.

Das