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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
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Weil er jedem Zutritt erlaubte, und sich Mühe gab,Absichten und Grundsätze zu erforschen, konnte er sieauch gewiß durch mancheriey Wege erfahren, da eralles zu schaßen und zu vergleichen wußte, und durchseine richtige Bcurtheilungskraft und kluge Anwen-düng gegen alle Uebcrraschung gesichert war. Weiler dieKebe deS Königs besaß, war ihm auch zu jederStunde der Zutritt zu ihm erlaubt. Ausserdem daßer ihr künftiger Herr, folglich seine Meinung vonihnen von Folgen war, vermochte er auch icßt schon,das falsche und zweideutige zu zernichten, und eineben so durchdrmgendes,. als unbekanntes Licht in diedicken Fu'ssermsse zu bringm,: welche sie mit eben jo vie-ler Kunst verbreitet, als unterhalten hatten.

Die Erhöhung des Prinzen und der Zustand desHofs vertrug sich nicht mehr mit dem Mittel, zu ea-basieren; die Freude über eine Ordnung, durch welchediese MiNlsterKönlge wieder in die Classe der Unter-lhanen gesetzt, und ihrer gemißbrauchten Macht Gran,zen gesetzt wurden, war allgemein, und ihnen bliebdaher auch kein Ausweg mehr übrig. Sie konntenkeine andere Parthie ergreifen, als ihre wie Eisenverhärtete Schultern zu beugen. Alle begaben sichmir der Mine der Verdammten zum Dauphin , umihm ihren erzwungenen Gehorsam, und ihre verstellteFreude über den erhaltenen Befehl zu bezeugen.

Der Prinz, weichet leicht bemerkte, wüs steselbst zu verberg n hatten, rmpfieng sie mit einer Artvon Güte und Achtung, besprach sich mit ihnen überdie Einrheilung der Geschäftsstunden, um die wenigerunbequemen Stunden zur nöthigsten Arbeit und Aus-fertigung zu wähsrn. Bey diesem ersten Befehl ließer es für-diesen Tag bewenden, ohne ein Geschäft mitdenkwürdig?. XXVII. L>v. V ih.