ltr Gemükher erworben Hakte/ wie drv allgemeinenErwartungen auf tiiima! verschwunden waren, wieplönlich alle falschen Vorstellungen, die man sich vonihm gemacht hatte, oder machen wollte, sich vernich.teken, imd wie sonderbar der ungestüme Wirbelwindder Veränderung, vorzüglich in Rücksicht seiner, wirkte»
Die allgemeine Freude machte, daß man nichtdarüber schweigen konnte, und daß einer immer denandern srug: ob Ließ wohl noch der nehmliche Mann?ob das, was man sehe, ein Traum, oder Wirklich,keit sey? Chcverny, welchem diese Frage auch ein-mal gemacht wurde, beantwortete sie befriedigend.Die Ursache dieses Erstaunens, sagte er, ist, daß mandiesen Prinzen nicht gekannt hat, und ihn sogar nichtkennen wollte. Er für seinen Theil habe ihn immereben so gefunden. Aber seht erst habe er Freyheit be-kommen, sich in seinem ganzen Licht zu zeigen, so wieandere, ihn erkennen zu dürfen. Diese Gerechtigkeit,,daß er auch vordem eben so gewesen fei), würde manihm gewiß wiedcrfahren lasten, wenn man durch eineanhaltende Erfahrung seiner Ausdauer von dieser Wahr-heit überzeugt seyn würde»
Von dem Pariser Hof, und der Stadt aus, ver-breitete sich nach allen Provinzen dieser Ruhm mitsolcher Schnelligkeit, daß die wenigen Personen, wel-che ehmals dem Dauphin anhingen, sich einanderfragten, ob das, was man überall her höre, wohlwahr seyn könne? So gegründet auch ein so wunder-barer Erfolg war, so darf man doch nicht glauben,daß alles Verdienst davon dem jungen Prinzen zugr-rechnet werden konnte. Zwei) Dings trugen vorzüg-lich dazu bey: Fürs erste, das unglaubliche und sounerhört weit getriebene der Viaaßregeln, welche die