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Zweyte Abtheilung, Sieben und zwanzigster Band (1804)
Entstehung
Seite
83
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Marschall von Luxemburg.

LZ

hersehen lies. Diesi war der Moment, wo er groß war.Uebriaens die Faulbeit selbst; er gienq wenig spazieren, undnicht ebne große Noch, er liebte das Spiel, die Unterhalttun« mir seinen Vertrauten und alle Abende ein Souper ineiner kleinen, fast immer der nämlichen, Gesellschaft; undwar man in der Nähe einer Stadt, so trug man Sorge,daß eine bunte Reihe gemacht wurde; dann war er für allesunzugänglich, und wenn irgend etwas dringendes vorfiel, somußte Pursegür dafür sorgen. Diesi war in der Armee dasLeben dieses großen Feldherrn und auch zu Paris. wo ihnam Tage der Hof und die große Welt beschäftigte undAbends seine Vergnügungen. 7 »letzt wurde ihm das Alter,das Temperament, die Gestalt untreu. Eine Lungenemzün«düng brachte ihm zu Versailles den 6. Januar 1695. nachfünf Tagen Krankheit, den Tod. Er wurde von vielen be-trauert, wiewohl er als Privatmann von niemandem geachtetund von wenigen geliebt war.

Marschälle von Frankreich.

Promotion von zehn Marschällen von Frankreich im I.170z, ihre Schicksale und ihr Charakter.

Sonntag den 14. Januar machte der König zehn Mar«schälle von Frankreich, deren mit den neun, die es schon warre», nunmehr neunzehn wurden, damit es ja nicht daranfehlen sollte.

Alte. j Neue.

Duras . . .

167;

Chamilly Ken. Lieut. 167z

Estrees Vater

»681

Estrees Sohn *) 1684

Choiseul . .. . j

Chateaurenaud Febr. 1688

Villeroi.I

Vauban, August-

Zoyeuse.'

Boufflers

169;

Rosen. ..

Hüxclles....-

Noatlles....

Tesse. 169»

Catinat . , .

Montrevel . . . »69;

Villars.....

iSor

Tallard ..... -

Harcourt.... -

fz Chamilly.

') Welcher den Namen Marschall von CoeuvreS annahm, umsich von feinem Vater r» unterscheiden. Ein sonderbarer Fall,

daß